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Rayman-Geschichtswettbewerb
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SSXT



Joined: 01 Nov 2004
Posts: 37
Location: Im Land der wandelden Seelen xD

PostPosted: Wed Nov 03, 2004 12:05 pm    Post subject: Rayman-Geschichtswettbewerb Reply with quote

Willkommen beim Rayman-Geschichtswettbewerb

Regeln: Ihr sollt euch eine Rayman 1, 2 oder 3 Geschichte SELBER ausdenken! Ihr dürft euch aussuchen ob ihr die Geschichte in dieses Topic schreibt und jeder es lesen kann, oder ihr sie mir per PN schickt! Der Gewinner wird immer nach 1 Monat angegeben also am 3. 12. 04!
Preis:Der Gewinner darf in ein anderes Topic 10 nütze oder unnütze Posts schreiben!
Also gewinnt er 50 Lums und er wird NICHT als Spammer dargestellt!!!!
(Das hab ich für andere User geschrieben, damit sie es nicht falsch verstehn)
Für die Belohnung des Gewinners:Klicke hier!

Viel Glück beim Wettbewerb!
_________________
SSXT: Offizieller Forum-Wettbewerbsersteller! Mein Neuer Wettbewerb:
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Last edited by SSXT on Wed Nov 03, 2004 2:56 pm, edited 1 time in total
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Levy1



Joined: 15 Apr 2004
Posts: 3095
Location: In einer Welt in der das Träumen noch erlaubt ist.

PostPosted: Wed Nov 03, 2004 1:00 pm    Post subject: Reply with quote

Loool
Ok wird erledigt XD
Rayman 1 (Kapitel 1 meiner Rayman Story [abgeschossen] Teil 2 wurde übersprungen bin jetzt bei Teil 3 auserdem ist eine Exclusiv Story nur für RZ in Arbeit ^^)

_____________________________________________________________

Vorgeschichte
Raymans Vergangenheit



Einst vor vielen Jahren, wurde ein Baby geboren. Ein Ray. Es hatte Polokus Mal auf dem Bauch. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer, weil aus diesem Jungen irgendwann etwas besonderes wurden sollte. Als die Taufe im Herz der Ahnen stattfinden sollte, begann aus einem unbekannten Grund die Höhle einzustürzen. Der Vater des Kindes nahm es an sich und versteckte es heimlich an einem sicheren Ort, verlor selbst dabei allerdings sein Leben. Die Mutter überlebte. In dem großem Gedränge wurde sie wie mit einer Flutwelle nach draußen getragen. Einige Tage später wurde der Junge von Kleinlingen gefunden, da diese aber niemanden hatte der sich um den kleinen kümmern sollte, gaben sie es Betilla und Monogie in Kolaima. Als Monogie das Findelkind in seinen Armen hielt, fragte er die zwei Kleinlinge nach seinem Namen. „Rayman“ sagten sie und als Monogie sein ihn anstrahlendes Gesicht sah, meinte er „Oh ja. Das passt“ und strahlte zurück.
Er lebte bei Monogie in einer kleinen schäbigen Hütte. Etwas im Osten, gab es eine Stadt, die einzige in Kolaima, in der Rays lebten und in einem Dorf weit im Norden von Kolaima lebten auch einige zweilichte Gestalten. Unter ihnen gab es die Kuriosesten Namen: Mr. Dark, Gorgh, General Woodstock und noch viele andere. Diese finsteren Gesellen trafen sich immer bei dem gutmütigem Joe. In der Kneipe am Süßigkeiten Schloss. Irgendwann, geriet wildes munkeln in Joe`s Kneipe. Man hatte Wind bekommen von der Ankunft des Kleinen und die Gerüchteküche brodelte vor sich her. Mr. Dark schenkte den Gerüchten keinen Glauben und musste sich selbst ein Bild von der Lage machen. Es wurde sowieso Zeit seinen Traum endlich war werden zu lassen und der größte und gefürchtetste Magier aller Zeiten zu werden.

Kapitel 1
The spirit of Darkness




Mosk und Kito

Mr. Dark lies nicht mehr lange auf sich warten, das spürte Monogie. Er hatte ihm schon von Anfang an nicht getraut. Sie mussten sich vorbereiten. Betilla konnte das nicht, sie musste auf das große Protun aufpassen und Monogie war zu alt und zerbrechlich, also lag ihre letzte Hoffnung nun in Raymans Händen. Monogie trainierte ihn mit gnadenlosen Rennen. Immer und immer wieder musste der ärmste Monogie`s hohe Erwartungen überbieten. Im schnellen Lauf musste er Schmetterlinge abschießen, bestimmte Dinge einsammeln über Berge klettern und immer wieder die Rekordzeit brechen. Immer und immer wieder brach der kleine zusammen. Oft fragte Rayman sich, weshalb Monogie plötzlich so rücksichtslos wurde, aber Monogie bereitete es mehr schmerzen als Rayman. Er war ja schließlich noch ein Kind und kaum sieben Jahre alt. Er wurde immer erschöpfter und langsamer aber pausieren durfte er nicht. Was sollte Monogie jetzt tun. Wenn er ihn möglicherweise einen Tag frei geben würde, könnte er sich sicher schnell wieder erholen, also gönnte er ihm Erholung. Irgendwann zogen aus Richtung Norden schwarze Wolken auf. Auf der dunkelsten ritt Mr. Dark. Er ritt zum Süßigkeitenschloss. Die Wolken verdeckten die Sonne. Das Gras vertrocknete und die Blümchen ließen bereits die Köpfen hängen. Der einzige Ort der noch blühen und warm war, befand sich inmitten vom Wald der Träume. Und genau dahin schickte Monogie Rayman. Er beschloss ihn dort trainieren zu lassen und wartete selbst irgendwo dort auf ihn. Er musste ihn finden und seine Prüfungsstrecken finden. Aber Monogie musste sich beeilen wenn er Rayman trainieren wollte denn das Süßigkeitenschloss, war bereits schwarz. Mr. Dark hatte Betilla überwältigt und das große Protun an sich gerissen. Die Zeit schien in diesem Moment schier still zu stehen und nun wurde der ganze Horizont mit Gewitterwolken übersäht.
Das Dickicht indem Rayman sich befand war der reinste Irrgarten. Vor den vielen Ranken konnte Rayman selbst seine eigene Hand nicht mehr sehnen. Nachdem er sich lange genug durch das Dickicht geschlagen hatte stürzte er von irgendeinem Felsen hinunter. Unten angekommen lag er bewusstlos am Boden. Um ihn herum hörte man lautes Summen, doch er stand nicht auf. Er war zu schwer verletzt. Das Gesicht war in den feuchten Schlamm gedrückt, der ihm das Leben Gerettet hatte. Wäre der Boden nur etwas härter gewesen hätte Rayman den Sturz nicht überlebt. An den scharfen Kanten der Klippen hatte er sich den Rumpf aufgeschlitzt. Er war von einer dicken Blutlache umgeben. Der Schlamm verfärbte das Rot und dunkelbraunen Dreck. Aus der Schnittwunde schoss das Blut wie aus einer Quelle das Wasser. Langsam begannen seine Sinne taub zu werden. Er konnte bereits nichts mehr sehen, dafür hatte der kleine bereits zuviel Blut verloren. Rayman konnte nur noch ein leises Summen vernehmen das immer näher auf ihn zukam. Er spürte noch die Kälte eines Schattens bis er sinnesunfähig und Ohnmächtig wurde. Monogie wartete schon ziemlich lange in seinem Unterschlupf und allmählich machte er sich schreckliche Sorgen. „Ihm wird doch nichts zugestoßen sein, oder?“ Erschrocken fuhr Monogie hoch „Natürlich ist ihm was zugestoßen“ und rannte sofort zurück. Er kam am Sumpf an. Da war eine riesige Blutlache, aber von wem war dieses Blut. Er sah niemanden. Wenn dem kleinen irgendetwas zugestoßen sein sollte, würde er sich das nie verzeihen. Er rannte durch das Gestrüpp. So haltungslos, hätte man das einem alten Mann wie ihm nicht zugetraut. Langsam ging ihm die Puste aus. Er war zwar schnell, das muss der Neid ihm lassen, aber lange Strecken konnte er bei weitem nicht laufen. Jetzt wusste Monogie, wie Rayman sich gefühlt haben musste. Nach kurzer Wanderung entdeckte er auch eine kleine Abgelegene Hütte. Wehrendessen war Rayman schon wieder soweit bei Sinnen das er die Augen öffnen konnte. Langsam hob er seine linke Hand und hielt sie sich behutsam an den Kopf. „ Wo bin ich?“ fragte er sich selbst. Alles war verschwommen und sein Kopf brummte. Langsam, ganz langsam klärte sich sein Blick. Er befand sich in einer kleinen schäbigen Hütte. Es war nur ein einziger Raum. Das Holz aus dem er gebaut war, war Morsch und zerbrechlich. Es brauchte viele Stützpfeiler damit das Gebäude nicht einbrach. Rayman selbst befand sich auf weichem Heu. Das Blut klebte ihm an den Händen. Sein Rumpf war mit Mull gebunden und verarztet worden. Er war schon ganz rot. Seine Wunde schmerzte ihn. Plötzlich vernahm er schritte. Die Tür knarzte und quietschte. Langsam öffnete sie sich. Rayman ergriff die Furcht und er drängte sich vorsichtig in die Ecke. Hinter dem Türrahmen stand eine Gestalt, schwer zu erkennen Es hatte Flügel und einen Langen Rüssel...
Es war ein Moskito. Schnell kroch Rayman weiter in die Ecke. Der Moskito schritt einen Fuß nach vorne und stieß ein lautes „Nein!“ aus. Sofort blieb Rayman spitzten. „ Du darfst nicht an die Wand kommen. Ich hab mir zwar alle Mühe gemacht, aber trotzdem besteht die Gefahr dass die Wand einstürzt!“ Rayman wurde blass. „So, jetzt erzähl mir mal wie...“
Es klopfte. „Wer kann das nur sein?“ fragte sich der Junge Moskito, „hier kommt sonst niemand her!“ Er wandte sich zur Tür und öffnete sie behutsam. Davor stand eine nasse Gestalt. Es regnete. Hinter ihr zuckte ein Blitz und die umrisse von ihm wurden erkennbar. Erfreut rief Rayman auf „ Monogie!“ Am liebsten wäre er sofort aufgesprungen und zu ihm gerannt. Aber der Moskito warf ihm üble Blicke zu. Rayman blieb brav auf dem Heuhaufen sitzen. Das große Insekt bat Monogie herein. Langsam ging dieser auf Rayman zu. „W- was ist denn passiert?“ „Das wollte er mir eben erklären; richtig?“ schüchtern begann Rayman zu berichten „ Da ist eigentlich nicht viel dahinter: Ich bin vom Weg abgekommen als ein starker Wind den Waldweg mit blättern übersäte. Ich konnte durch die vielen Ranken nichts sehen. Dann ging alles so schnell. Ich spürte kurz etwas spitzes und im nächsten Augenblick befand ich mich in diesem Morast. Irgendwie hab ich dann nix mehr wahrnehmen können und dann bin ich hier wieder aufgewacht.“ „Es tut mir Leid, denn al zu lange können wir nicht bleiben, wir haben es nämlich ziemlich eilig.“ „Nun gut. Ich wechsle noch rasch die Bandage und dann könnt ihr von mir aus auch gleich gehen. Aber ich lade euch noch für diese Nacht ein. Seid meine Gäste. Draußen schüttet es, da schickt man keinen Hund vor die Tür.“ Lächelte der Moskito als er Rayman`s Rumpf etwas säuberte. Monogie nahm die Einladung danken an und Monogie konzentrierte sich nun wieder voll und ganz auf Rayman. Er geriet langsam aber sicher in die Mitte von Seinem Bauch. Geschockt schreckte er schnell zurück. Als er das Blut abwusch und eine weise Stelle entdeckte. Er wischte weiter, und siehe da, es war wirklich Polokus` Mahl. Der Moskito wusste nicht was er nun denken, Gehschweigeden tun sollte. „Stimmt etwas nicht?“, fragte der Zauberer. „Nein alles in Ordnung.“ Meinte der Moskito. Ihm kullerten die Schweißperlen hinunter. „Da fällt mir ein..“, sagte Monogie, „Ja? W- Was denn?“ „Du hast uns noch gar nicht verraten wie du heißt.“ „Oh äh, mei- mei- mein Na- na- Name i- ist Mosk“ das viele stottern hatte ihn verdächtig gemacht. „Ah Mosk, das ist ein schöner Name.“ „Ich finde ihn dämlich.“ Ist doch jetzt auch egal lächelte Monogie. Morgen müssen wir aufbrechen, wir haben es eilig. Ich danke ihnen nochmals rechtherzlich das sie sich so gut um meinen kleinen gekümmert haben. Monogie lief geradewegs auf Rayman zu und setzte sich zu ihm. Am nächsten Morgen verließen sie Mosk und liefen zusammen in den tiefen Urwald. „Ich hätte dich nicht alleine Gehen lassen sollen. Tut mir Leid.“ Meinte Monogie, doch Rayman legte seine Hand auf Monogies Schulter und sprach „Ist doch halb so schlimm, wir sind ja wieder zusammen, jetzt kann nichts mehr schief gehen.“ Und er lächelte. Kluge Worte kamen aus dem Mund des siebenjährigen, doch auch durch solche Weisheit lies Monogie sich nicht trösten er würde Rayman in dieser dunklen Zeit nicht mehr alleine lassen, schließlich war er daran schuld das der kleine sich verletzt hatte. Nun war es endlich nicht mehr weit bis sie in das Land der Musik einkehrten. Es trennte sie nur noch eine weite Lichtung. Eine robuste Ebene ohne Ranken und Bäume. Sobald er diese kleine Steppe betreten hatte fühlte Monogie sich beobachtet. Plötzlich blieb er stehen. Rayman war bereits etwas weiter gelaufen, drehte sich um und fragte „Monogie, komm, da vorne ist das Land der Musik warum hältst du jetzt an?“ „Hörst du es nicht?“ „Nein, was denn?“ Rayman lief ein paar Schritte auf Monogie zu, das schoss wie ein Pfeil irgendwas aus dem Gebüsch um sie herum. Es streifte Rayman. Oberhalb seines Rumpfes bildete sich ein tiefer kleiner Kratzer. Er blutete. Erschrocken hielt er seine Hand auf den Kratzer. „Mo- Monogie, hast du das gesehen.“ „Das ist er, geh in Deckung!“ schrie er und Rayman duckte sich, In letzter Sekunde hatte er sich auf den Boden geworfen. Dieses Wesen kam wieder aus dem Gebüsch geschossen. „Was war das?“ fragte Rayman baff. Monogie antwortete „Ein Moskito!“
Es wurde still. Rayman konnte nicht glauben das ein Moskito so etwas tun könnte. In erster Linie dachte er dabei an Mosk. Aber nicht alle Moskitos waren freundlich. Das wusste er nur noch nicht. „Es ist eine Schande das nicht jeder so sein kann wie Mosk“ murmelte er. Es raschelte wieder. Rayman bückte sich auf den Boden und hielt schützend die Hände über sein Haupt. Der Moskito trat aus dem Gestrüpp hervor und schwebte sanft auf die Wiese. „Wie war das?“ fragte er Rayman schroff. „Wie war was?“ zitterte Rayman. Er dachte niemand hätte ihn gehört. „Das mit Mosk.“ „Was?“ fragte Rayman und hob dabei seinen Kopf. Er blickte in zwei erwartungsvolle Augen und begann weiter zu stottern, „äh ja äh Mosk äh,“ er konnte den Moskito nicht ansehen, „tja äh...“ „Was?“ schrie das Untier ihn energisch an. Monogie lief auf es zu. „Halt dich zurück“ „Halt du dein Maul und du hübscher verrätst mir jetzt sofort was das bedeuten sollte, sonst mach ich dich einen Kopf kürzer.“ Er griff nach Rayman und hielt ihn brutal fest, auch wenn er keine hatte, seine runden Finger fühlten sich für ihn wie messerscharfe Klauen an. Rayman wehrte sich, doch das Ungetüm hielt ihn fest. Ein lautes„Aufhören!“ drang aus dem dichten Gestrüpp. Es war Mosks Stimme. Überrascht und doch Glücklich sah Rayman in das Dickicht. Das Monstrum lies ihn fallen und Rayman landete ihm Dreck. Er rieb sich den Rücken.
Der große Moskito flog auf Mosk zu. Er runzelte die Stirn. Traurig und fast, doch überglücklich begann er zu winseln „Mosk? Bist du das?“ Mosks Blick entspannte sich. Seine Augen funkelten richtig als er den Moskito ansah und er umarmte ihn kräftig. „Der große Moskito begann zu erklären „Mr. Dark hatte mir gedroht dich umzubringen wenn ich hier jemanden durchlasse!“ Seine Stimme klang schwer, so als ob er Schnupfen hätte, „Wie konntest du entkommen?“ „Ist das jetzt wichtig? Hauptsache ich bin frei.“ Kito wandte sich zu Rayman und Monogie um. „Ihr könnt gehen wohin ihr wollt, außer zum Süßigkeitenschloss!“ „Warum nicht?“ „Weil das, das Zuhause von Mr. Dark ist. Ich werde nicht dulden das ihr dorthin geht.“ „Lass sie doch.“ Es war Mosk. Seine Stimme war ruhig und entspannt. „Lass sie doch gehen wohin sie wollen! Ich traue ihnen mehr zu als du glaubst. Wenn du wüsstest wer da gerade vor dir steht würdest du nicht so große Töne Spucken.“ Mosk begann zu lächeln und Rayman und Monogie liefen durch das Tor in den nächsten Staat. Das Ziel war nun: das Land der Musik.


Fry und seine Rasselbande

Kaum waren sie über die Schwelle getreten ertönte aus einer Wolke Wunderschöne Musik. Das Land war umgeben von vielen Instrumenten, wie Trommeln oder Trompeten. Es war ein Paradiese. Die Musik war so friedlich. Doch Monogie traute dem ganzen Frieden nicht. Misstrauisch blickte er sich um und versuchte zu begreifen. Rayman gefiel es hier so gut das er sogleich begann zu tanzen. Fröhlich hüpfte er durch den Nebel und Monogie verlor ihn aus den Augen. Als er mit dem sähen aufhörte war ihm bewusst, dass der kleine nicht mehr da war. Hektisch rief er nach ihm. „Rayman! Raaymaan!!!“ Immer und immer wieder ertönte sein Name in der ruhigen Musik. Monogie dachte, wieso macht er sich eigentlich sorgen. Er ist hier im Land de Musik. Wenn ihm irgendetwas zustoßen sollte, wird die Musik sich verändern und sicher lauter werden wenn er sich ihm nähert. Entspannt legte Monogie sich in die weichen Wattewolken auf denen er stand und genoss die leise Musik.
Währendessen hatte Rayman sich mit ein paar Fliegen angefreundet. Zusammen spielte er verstecken und fangen mit ihnen. Sie hatten wirklich viel Spaß beisammen. Monogie entspannte sich großartig und wollte am allerliebsten gleich einschlafen. Er blickte in die von Nebel eingehüllten Wolken. Sein Blick wurde schwer und er war sich nicht mehr sicher was er eigentlich tun wollte. Er begann vor sich hin zu träumen und vergas den eigentlichen Grund seiner Mission. Allmählich und immer mehr begann er den kleinen Rayman zu vergessen. Er war gerade daran zu suchen. Fry, so hieß der „Chef“ der ganzen Clique traute Rayman allerdings nicht so recht. Er grübelte. Fry liebte es wenn er andere hintergehen konnte und aus jeder Situation Profit erzielen konnte. Er war ein ausgekochtes Schlitzohr aber das er schon bald einen großen Fehler begehen würde war ihm nicht bewusst. Er dachte immer einen Schritt weiter, aber hier konnte er sich keinen Reim darauf machen, was ein Ray im Land der Musik zu suchen hatte. Aber eigentlich war es ihm auch egal. Rayman war an der Reihe die anderen zu suchen. Auf seine Entdeckungsreise traf er auf eine verbitterte Fliege. Als er bemerkte das, das arme Wesen traurig war, näherte er sich. „Was ist denn los?“ fragte er es. „Lass mich in Ruhe!“ wehrte die Fliege schroff zurück. „Aber warum denn?“ „Hör auf zu fragen und verschwinde. Ich kann dich nicht sehen!“ „Bist du blind?“ „Natürlich nicht, für was hältst du mich?“ „Für traurig?“ „Haha!“ Das war kein fröhliches Lachen. Es klang energisch. „Geh weg, du wirst mich nicht mögen. Sicher nicht. Die andern mögen mich auch nicht. Das war schon immer so!“ „Aber war...“ Das kleine Insekt unterbrach ihn „ weil ich Außenseiter bin. Kapiert?“ Rayman hatte nicht gedacht, das diese kleine Fliege (sie war etwas zu kurz geraten) so laut werden konnte und verzog sich wie ein Hund der seinen Schwanz eingezogen hatte. Als er wieder begann die anderen zu suchen, drehte sich das kleine Insekt um und sah ihn kurz aber traurig hinterher.
Nach einer weile entdeckte er das zwölfte Mitglied von Frys Rasselbande, da begann Rayman zu fragen „Duu?“ „Ähm ja?“ „Wer ist den eigentlich der kleine da hinten auf der Trommel, Da hinten die bunte?“ „Ach das ist nur Murfy. Um den brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Das arme Würstchen braucht uns nicht.“ „Warum?“ „Weil wir den auch nicht brauchen. Er ist viel zu klein. Ein Winzling, ein Zwerg, ...ein Niemand.“ Die Fliege begann zu lachen und flog weiter. Das meinte „Murfy“ also damit als er sagte „er sein ein Außenseiter.“ Bedrückt drehte er sich noch mal nach dem Häufchen Elend um, das da saß und keinen hatte, der mit ihm Spielte. Vielleicht konnte er ihm ja eine Freude machen.
Entschlossen lief er auf Murfy zu. Sein Hand bewegter sich Richtung Fliege. „Lass mich, meckerte der kleine und flog weg, weit weg. Raymans Hand baumelte seinen Rumpf hinunter. Hinter ihm tollten die Fliegen herum, aber er selbst wollte nur noch eine ganz bestimmte Fliege finden, die andern konnten alleine weitersuchen. Er schlich der kleinen Fliege nach. Es war schwer ihn zu finden, diesen „Murfy“. Rayman suchte in Wolken unter Wolken und über Wolken. Was anderes außer Wolken gab es hier eben nicht. Doch irgendwann musste er ihn doch wieder finden, oder? Ohne zu wissen wohin er lief irrte er durch die Gegend um die Fliege zu suchen. Immer wieder rief er in die Nebelige Gegend den Namen „Murfyyyy!!!“ doch er bekam keine Antwort. Als der Nebel sich lichtete stand Rayman auf einem mittleren Hügel. Er war hoch und gefährlich, aber klein war er auch nicht. Von dem Hügel hätte man alles überblicken können wäre diese Nabelwand nicht da gewesen um einem die Sicht zu versperren. Der Abhang war flach und Rayman setzte seinen ersten Schritt an. Kaum stand er mit einem Bein auf dem festem Untergrund bemerkte er das dem nicht so war. Schneller als im lieb war befand er sich unten. Es war alles sehr glatt. Das aufstehen fiel ihm schwer. Ein letztes mal schrie er in den blauen wolkenlosen (Sie befanden sich schließlich im Land über den Wolken) Himmel „Murfy!“ „Warum bist du mir gefolgt?“ sprach eine Stimme aus dem Dunst. „Ich hab mir sorgen gemacht.“ „Aus dem Dichten Nebel schwirrte langsam die kleine grüne Fliege. Ihre Augen glänzten. „Ja.“ Rayman nickte mitfühlend. Seine Miene verformte sich zu einem leicht beleidigten Gesichtsausdruck. Hättest du mir nur einen Moment zugehört.“ Kurz trat eine grusselige Stille ein, doch dann begannen beide zu lachen und vor ihnen verschwend er Nebel. Das heißt, da war er immer noch aber e lichtete sich. Murfys grüne Klappe wurde ein wenig rot „Ähm..“ „Ja?“ „Naja ich ich weis nicht mehr wie ich zurück kommen soll, naja und da dachte ich...“ „Was du wohnst hier, sag nicht du kennst dich hier nicht aus.“ „Äää... nein tu ich nicht. Nicht bei so einem Nebel.“ Murfy konnte Rayman nicht mehr in die Augen sehen. Schüchtern versteckte er sein Gesicht vor ihm. „U- und wie kommen wir hier jetzt wieder raus?“ fragte Rayman und blickte in den verschleierten Horizont. Fry hatte alles mitangesehen. Wie Rayman ihm gefolgt war, wo er hin wollte, und was dort passieren sollte. Heimlich war er ihnen gefolgt. Er pfiff. Als Die zwei ihn bemerkten winkte er sie zu sich. „Lauft immer der Sonne entgegen; ihr Licht solltet ihr auch icn diesem Nebel sehen können. „Kommst du nicht mit uns Fry?“ Fragte Murfy scheinheilig.“ „Nein, Rayman?“ „Äh, ja?“ „Dieser Zauberer, gehört der nicht zu dir?“ „Äh...“ Er dachte nach. „OH NEIN MONOGIE, ICH HAB IHN GANZ VERGESSEN!!! Ich muss los, tut mir Leid aber...“ „Vergiss es, ich komm mit!“ meckerte Murfy. „Das bin ich dir schuldig.“ „Von mir aus.“ Rayman lächelte. „Oh nein!“ Erhob sich Fry. Ich hohle Monogie und ihr lauft der Sonne entgegen. Wenn ihr einen Teich findet dann wartet dort auf Monogie, oder wie auch immer der hieß und mich! Ist das klar?“ Beide gaben einen irgendwie enttäuschtes „Ja.“ ab und verschwanden dann im Nebel nach Osten. Als Fry sie nicht mehr sehen konnte nickte er zufrieden und machte sich ebenfalls auf den Weg. Fry fand den Weg aus dem Nabel schneller als er dachte. Monogie lag da in der kuscheligen Wolke und schlief. Er schnarchte nicht. Fry näherte sich im. „Hey, hey...“ flüsterte er und stupste ihn sachte an. Ganz sachte. Monogie schlug die Augen auf. Erschrocken fuhr er zurück als er das „Monster“ vor ihm sah. „Ruhig!“ Fry hatte einen ganz weichen klang, wenn er es so wollte. „Keine Sorge.“ „W- Wer bist du?“ „Das erfährst du noch früh genug. Komm jetzt erst einmal mit mir. Monogie nickte immer noch ein wenig verstört aber er gehorchte der Fliege. Rayman und Murfy waren bereits auf dem Hügel. „Das dauert ja ewig.“ Fauchte Rayman und sah auf den See hinunter. Hinter der Nebelwand hatte es angefangen zu schneien und der See war zugefroren. Hinter ihm befand sich das Tor das zu den blauen Bergen führte. Gelangweilt hüpfte er den Hügel hinunter und schlitterte auf dem Eis entlang. „Murfy komm doch auch runter. Das macht Spaß. Murfy landete auf dem Boden. Seine zwei Beine wackelten, denn er war es nicht gewohnt auf Beinen zu stehen, doch als er den Hügel hinunter rutschte fühlte er sich gleich viel wohler. Fry und Monogie waren gerade angekommen. „Was macht ihr den da unten?“ schrie Fry, „Ich habe doch gesagt ihr sollt hier oben bleiben!“ „Oh Fry.“ Murfy hatte ihn bemerkt, hob seine Flügel und flatterte nach oben. “Entschuldigung.” Er senkte seinen Kopf. Nun konnte er Fry nicht mehr in die Augen schauen. Rayman hatte Probleme mit dem aufstehen. Über ihm verdunkelte es sich. Monogie schrie „Rayman! Pass auf!“ „Rayman drehte sich um. Hinter ihm stand ein gewaltiges Saxophon das ihn böse anfunkelte. Rayman bekam Muffensausen und wollte sich so schnell wie möglich vom Acker machen doch das Eis ließ nicht zu das er sich gut bewegen konnte. Das Saxophon hob einen seiner gewaltigen Füße und stampfte auf Rayman drauf. Monogie Fry und Murfy konnten es nicht Mitansehen und hielten sich die Augen zu. Als sie ihre Hände wieder entfernten, befand sich in dem Eis ein riesiges Loch. „Wie, wie kann das sein?“ fragte Monogie. „Ganz einfach. Das hier ist eine Regenwolke. Sie sind für uns wie ein See bei euch. Wenn von euch Wasser nach oben kommt, dann läuft unser „See“ über und bei euch regnet es.“ „Woher weist du soviel über uns?“ fragte Monogie und dabei schaute er ihn an. „Ich finde du solltest erst einmal deinem Schützling helfen.“ „Was?“ meinte Monogie und drehte sich noch mal zur Regenwolke um. Sax war nicht mehr da.
Er peilte den See mit seinen Augen ab. Da. Da schwamm ein Schatten. Das war Rayman und er war unter der Eisdecke gefangen. Große Blasen stiegen auf das sah man. Sax lief ihm hinterher. Ganz langsam, ganz gemütlich, aber grimmig wie zuvor. Er passte ja gut auf, das Rayman nicht doch irgendwie wieder herauskommen könnte. „Himmel, ich muss ihm helfen Polokus tu doch was!“ „Was?“ fragte Fry. Monogie saß da und betete. Seine Augen waren voller Hoffnung. „Hör mal, du kannst nicht alles den Lieben Gott machen lassen. Tu doch auch mal was!“ Fry war böse. „Aber was?“ Monogie wusste nicht was er tun sollte. Er war abhängig von einer Führungsqualität. Wenn er mal keine Ideen hatte konnte er gar nichts mehr. Murfy sah ihm das an, also überlegte er. Es dauerte nicht lange bis er eine Idee hatte. „Fry, was hältst du von einem Ablenkungsmanöver?“ „Wie?“ „Na die andern könnten ihm doch die Sichtversperren oder Ähnliches... Was hältst du davon?“ Murfy schaute ihn selbstsicher an. Fry sah ihn an. Er schien so... fröhlich, etwa weil er eine Idee hatte. Vielleicht weil er Ausnahmsweise eine Gute Idee hatte? „OK. Du fliegst los und hohlst die Jungs und ich erklär Monogie deinen Plan.“ Murfy war glücklich. Doch momentan gab es keine Zeit um glücklich zu sein, denn da unten in ihrem See schwamm immer noch ein kleiner Ray der ganz dringend seine Hilfe brauchte. Mit einem Tempo das man dem kleine Wicht nicht zugetraut hätte sauste er zu den andern. Murfy pfiff. „So alle mal herhören!“ Es entstand ein großes Gemurmel. „Wieso sollten wir auf dich hören?“ „Ganz einfach. Ich komme von Fry.“ In der Menge hörte man ein eintöniges „Oooohhh.“ „Ihr sollt alle mitkommen. Wir fliegen durch den Alergo Presto zum See. Dort ist Sax!“ Die Menge begann wieder zu murmeln. Einzeln hörte man Bruchstücke heraus „Was Sax? Ich dachte der wäre im Himmels Gong eingeschlossen?“ „Also kommt ihr jetzt mit oder nicht?“ Murfy hatte plötzlich sehr viel Selbstdisziplin und Vertrauen. „Wir brauchen jeden. Wer nicht mit will kann ruhig hier bleiben.“ Und schon begannen 10.000 Fliegen mit ihren Flügeln zu schlagen und in der Luft zu brummen. „Gut so!“ Murfy schmunzelte. „Auf zum Alergo Presto!“ Er schwang seine Finger in Richtung Nordosten und Tausende von Fliegen peilten diese Richtung an. Währendessen hatte Monogie den Plan verstanden. „Gehen wir das noch mal durch: Murfy kommt mit deiner Fliegenschar und lenkt Mr. Sax ab, damit wir Rayman aus dem Wasser fischen können?“ „Genau!“ „Und wo bleiben sie?“ Monogie war aufgeregt. Unter der Eisdecke stieg ein großes Blubbern auf. „Sie kommen aus dem Alergo Presto.“ Fry deutete auf eine Höhle nah dem See. „Da kommen sie raus. 3...2...“ Ein Fliegenschwarm schoss wie die Munition eins Maschinengewehrs aus dem Schacht. „1“ Fry schaute Monogie an. „Na was hab ich gesagt?“ Monogie zauberte ein Lächeln auf sein Lippen. Der Fliegenschwarm umhüllte Mr. Sax` Gesicht, sodass er nichts mehr sehen konnte. Wild schlug er um sich und stampfte auf das Eis. Sein Kräftiger Fuß Zertrümmerte die Eisdecke und Monogie und Fry eilten zu dem Loch. Monogie sprang ins Eiswasser um nach Rayman zu suchen. Da war er. Er war schon leicht blau angelaufen. Er schwamm schnell zu ihm und zog ihn mit sich zum Loch. Da traf ihn etwas von oben und er sackte auf den Grund. Er schüttelte den Kopf und schaute nach oben. Sax war auf ihn getreten. Er sah seine Verschwommene Gestalt abziehen. Er verlor kurz Luft und machte sich auf dem Weg zum neuentstanden Eisloch. Fry sah seinen Schatten im Wasser und flog zum Eisloch. Er stierte ins Nass. „Murfy“ Er blickte nach oben und rief ihm zu „Murfy für ihn auf das dünne Eis zu! Sorge dafür das er ganz drin stecke bleibt!“ Murfy hielt sich die linke Hand an die Stirn. „Jawohl Sir! Alle mir nach!“ Sie lockten den wütenden Mr. Sax auf die zerbrechlichen Eisschichten zu. Monogie hatte das Loch erreicht. Er setzte Rayman auf das Eis und kroch anschließend selbst hinaus. „Rayman?“ Er rüttelte ihm die Brust.“ Er begann zu husten. Monogie lächelte. Murfy kam angeflogen. Schnell ihr müsst verschwinden!“ Rayman schaute ihn an. „Wieso“ Murfy drehte sich um und sprach „Darum!“ Sax gigantischer Körper ragte aus dem Wasser heraus. Wild schlug er um sich. Rayman sah das Tor und eilte darauf los, doch Monogie hielt ihn am Fuß fest und er stolperte. „Momentchen. Wir müssen noch auf Betilla warten.“ „Was?“ „Komm wir gehen mal ins Alergo Presto bis du trocken bist dann sehen wir weiter.“ Nun saßen sie im Allergo Presto. Monogie nahm seinen Hut ab und zog ein Handtuch heraus. Er legt es um Rayman. „Wir wollen ja nicht das du krank wirst.“ Murfy kam angeflogen. „Gute Idee. Hier kommt Sax nicht rein. Dafür ist er zu groß.“ Murfy grinste und Monogie lächelte zurück. Hinter Rayman und Monogie leuchtete es. Das Licht war warm. Rayman drehte sich um, um die Quelle dieses Lichtes sehen zu können. „Betilla!“ Monogie freute sich. „Da bist du ja.“ „Oh ja. Ich bin ein bisschen spät. Ist irgendetwas vorgefallen.“ Fragte sie „Na ja ein paar Probleme. Aber mit denen sind wir fertig geworden.“ Erwiderte Monogie. „Sei dir da nicht so sicher. Weiter im Landesinnere hat Mr. Dark Truppen Postiert. Ihr müsst vorsichtig sein. Wo ist eigentlich der kleine Rayman von dem du mir erzählt hast?“ Betilla blickte auf den Boden. „Ah, da bist du ja. Na kleiner wie geht’s. Ich bin Betilla.“ Rayman schaute nur dumm. „Hm...“ Betilla schaute traurig. „Monogie? Meinst du wirklcih das er das schafft? Ich meine... Er ist noch ein kleines Kind.“ Rayman fühlte sich irgendwie beleidigt. „Natürlich. Der Junge ist talentiert.“ Ja der gute Monogie auf ihn konnte man sich verlassen. Rayman grinste. Dann blickte er wieder zu Betilla. „Hm... wenn du meinst. Du muss es ja wissen.“ Sie kniete sich, schaute Rayman an und sagte. „Hast du schon einen Käfig gefunden?“ Rayman fragte „Einen Käfig?“ Er zuckte mit der Augenbraue. „Ja. Du hast doch sicher schon den Kreis auf deinem Bauch bemerkt.“ „Natürlich. Der gehört doch zu mir.“ „Ja. Das ist was ganz besonderes. Du hast nämlich eine Aufgabe von Polokus.“ Betilla lächelte ihm freundlich zu. „Polokus?“ Rayman verstand die Welt nicht mehr, „Wer ist Polokus?“ Betilla blinzelte böse zu Monogie und flüsterte Sauer „Hast du dem Jungen keine Religion beigebracht?“ Monogie grinste verlegen. „Dazu war keine Zeit.“ „Und wer ist jetzt...“ Murfy fiel ihm ins Wort „Polokus: (Llnowar: pollokuss) Wesen das durch Träumen die Welt erschaffen hat und nun in einem Tiefen Schlaf gefallen ist. Verbündeter der Feen und Erschaffer der Welt...“ „Ist ja gut so genau wollen wir`s nicht wissen!“ Sagt Monogie, „aber woher weist du das alles?“ „Na ja...“
Murfy kratzte sich verlegen am Hinterkopf. „Um wieder aufs Thema zu kommen.“ Betilla sprach weiter, „Rayman auf deiner Reise wirst du einige Käfige mit Electoons finden. Diese Käfige musst du öffnen.“ „Aber ich habe doch keine Schlüssel...“ Rayman senkte den Kopf. „Dann benutze deine Faust. Du muss einfach auf die Käfige hauen ganz feste, dann klappt das schon.“ Betilla lächelte in an. „Und was sind...“ Schon wieder fiel im Murfy ins Wort „Electoons (Kolaima: Eläktuns) Kleine Rosa Kugeln die das Herz der bewachen. Enge verwandte der Lums. Lums (Callandore: Luums) Fliegende Leuchtende Kugeln, ähnlich einem Glühwürmchen in verschieden Farben: Rot: Diese Lums sind ganz besondere Medizin da sie die Gesundheit fordern, Blau: Jedes Lebewesen bekommt bei seiner Geburt einen Blauen Lums und behält ihn bis zu seinem Todestag. Blaue Lums sind die Luft die wir atmen, Grün: Grüne Lums sind jedermanns Erinnerung. Wer von ihnen isst behält das was er gelernt hat ein Leben lang. Purpur Lums. Sie halten die Welt zusammen. Ohne sie würde alles was wir sehen sofort zerbrechen. Und Schließlich, die gelben Lums. Es gibt auf der ganzen Welt nur 1000 und die befinden sich alle an einem Ort, nämlich am Herz der Welt welches sie auch sind.“ Murfy war ruhig. Er schaute die anderen an und dann begann er wie nach einem 100 Meterlauf zu hecheln. Rayman grinste „Danke!“ Betilla begann wieder zu sprechen „Ich bin hier um dir das Leben etwas leichter zumachen. Wie gesagt... Die Lila Lums halten die Welt zusammen und an ihnen musst du dich auch festhalten können.“ Rayman schaute Betilla verdutzt an. Betilla schloss die Augen und hielt die Handfläche zu Rayman. Auf ihren Weisen Händen waren 2 gelbe Flecke die zu leuchten begannen. „So. Ich geh dann mal wieder. Ich erwarte euch im Dorf der Blauen Berge.“ Es blitzte. Man sah nur noch weise Funken aus einem kleinen Licht spritzen. „Wo ist sie?“ Da Murfy ja auf alles eine Antwort hatte und jetzt nicht dumm da stehen wollte bemerkte er. „Weg!“
Währendessen begann es draußen zu schneien. Mr. Sax steckte immer noch im Eis fest. „Hm... der kommt so schnell nicht mehr da raus. O.k. Rückzug Männer!“ Der Fliegenschwarm schwirrte ab. Rayman und die andern kamen gerade aus dem Alergo Presto. Sax Augen funkelten Rot auf als er sie sah und hievte seinen schweren Metallkörper aus dem Wasser. Fry drehte sich um. Er durfte nicht zu ihnen. Er lenkte ihn ab. Fry flog auf das Ende einer Wolke zu. „Na komm!“ Er provoziert Sax. Fry flog Rückwärts und wurde immer schneller. Mr. Sax blieb kurz stehen, zog eine Grimasse und rannte auf ihn zu. Das Saxophon sprang und griff nach Fry er hatte ihn fest in seiner Hand und fiel sprichwörtlich aus allen Wolken. „FRY!!!“ Murfy flog hastig zu der Unfallstelle. Es war nichts zu sehen. Nur sachte Wolken die Fry und Sax nie hätten tragen können. Leise seufze er noch „Fry...“ und dann half er den anderen suchen. „Soweit kann der Käfig gar nicht weg sein,“ sagte Monogie, „Ich höre schon wimmern.“ Doch was da wimmerte war Murfy.
„So wird das nichts...“ sagte Monogie, „Wir werden diesen Käfig nie finden. Dazu ist das Land der Musik viel zu groß.“ Er senkte den Kopf. „Hm... muss nicht sein.“ Sagte Murfy. Er flog fort. „Hey wo willst du denn hin?“ Monogie stolperte ihm kurz nach. „Weg ist er...“
„Monogie komm sonst finden wir den Käfig nie.“ Monogie stand auf und drehte sich in Richtung Rayman um weiterzusuchen da brummte es hinter seinem Rücken. Rayman schaute zu dem seltsamen Geräusch. „MURFY“ Er strahlte. „Ich hab uns ein bisschen Hilfe mitgebracht. Also Jungs...“ Murfy teilte die Gruppen ein, „und der Rest weis was er zu tun hat.“ Die einzelnen Gruppen schwärmten aus. „Wir müssen nur warten.“ Murfy grinste. Ein Teil des Schwarms flog die Wolke hinunter von der Sax und Fry gestürzt waren. Die Gruppe kam schnell wieder. „Murfy wir haben nichts gefunden.“ „Wie? Was soll das heisen?“ „Da unten ist keiner mehr. Wir haben alles abgesucht“ Eine andere Fliege kam angeflogen. „Murfy Gruppe 3 und 5 haben etwas gefunden.“ Sie kamen angeflogen. Gruppe 5 trug einen Käfig und Gruppe 3 trug Fry. „FRY!!!“ Murfy flatterte zu ihm. Fry hatte seinen rechten Flügel verloren. „Wir fanden ihn unter Sax liegen. Mr. Sax sah ziemlich verbeult aus. Wir glauben nicht das der noch einmal aufsteht.“ Murfy sah zu Fry. Der einzige der ihn noch nie gehänselt und sich um ihn gekümmert hatte war.... oder etwa doch nicht? Fry zuckte kurz mit dem Flügel. Murfy freute sich, „Na los! Worauf wartet ihr noch? Holt einen Arzt!“ „Äh Jawohl Sir.“ Gruppe 3 hielt sich die Hand wie bei der Armee an die Stirn und zog ab. „Fry?“
Rayman und Monogie eilten ebenfalls zu ihm. Fry petzte Krampfartig die Augen zusammen und öffnete sie. Er erkannte Murfy, aber nur verschwommen. Und wieder sagte Murfy „Fry?“, doch diesmal fügte er hinzu, „Wie geht es dir?“ Gruppe 3 kam mit einem Arzt an. Er sah ein wenig unbeholfen aus. Rayman war traurig und fragte Monogie „Sollen wir nicht lieber Mosk hohlen?“ Monogie nahm Rayman in den Arm. „Das würde zuviel Zeit verschwenden. Wir haben sowieso schon zuviel rumgetrödelt. Am besten zerschlägst du den Käfig und dann gehen wir heimlich ja?“ Rayman verzog seine Miene noch mehr. „Aber tut das nicht weh?“ Murfy drehte sich um. „Was denn?“ Monogie erklärte „Wir möchten den Käfig zerschlagen.“ Murfy blickte noch einmal hinter sich. Fry schien es bereits besser zu gehen. Nicht viel besser. Aber besser. Er widmete sich wieder Rayman. „Du lehnst dich jetzt mal zurück und fängst an mit deiner Faust zu wirbeln.“ Rayman begann zu tun was ihm aufgetragen wurde. „Jetzt wirf mal deine Hand“ Rayman stutze „Wie soll ich das machen?“ „Als ob du irgendeinen Gegenstand werfen würdest.“ Der Käfig zerschellte. „AUA!!!” „Was Aua?” Murfy flog auf Raymans Hand zu. Sie war ganz rot. Rayman hatte eine schmerzende Miene auf dem Gesicht. „Hast du keine Faust gemacht?“ fragte Murfy ihn „Nein wieso denn?“ „Weil dir so was sonst jedes Mal passiert.“ „Ich werds mir merken...“ Sagte Rayman und rieb sich die Hand. Noch auf der Metallplatte des Käfigs standen sieben Electoons und schauten sich verwundert um. Sie waren frei und tollten sobald wild durch die Gegend. „Rayman?“ Monogie schaute ihn an und lächelte. „Jetzt müssen wir weiter.” Rayman nickte wiederwillig. „Wie wo wollt ihr hin?“, fragte Murfy, „Ich komm´ mit!“ Rayman war verwundert. „Und Fry?“ Murfy senkte seinen Blick verlegen. „Dem hab ich nur Ärger gemacht.... Und die andern können mich eh nicht leiden...“ Monogie antwortete selbstverständlich „Na wenn das so ist kommst du mit. Wir gehen jetzt in die Blauen Berge.“ Murfy strahlte. „Oh! Toll!!!”


Von den Blauen Bergen kommen wir...

Kaum waren die drei durch das Portal geschritten begann Murfy loszuquasseln. Er redete recht schnell „Wow. Das sind die Blauen Berge. Ich wollte immer da wohnen weil ich dachte es wäre blau doch jetzt seh ich nur Berge. Ja natürlich Blaue Berge. Hier ist es so schön und ruhig. Oh ja ich liebe diesen Ort... RAYMAN hörst du mir überhaupt zu?“ „Äh was?“ fragte er. „Du hörst mir gar nicht zu.“ Murfy war traurig. Rayman musst die Situation retten und sich schnell was einfallen lassen. „äh... du redest ähm zu schnell. Tut mir Leid.“ Dabei grinste er. Monogie rief. „Hör auf zu grinsen Rayman da vorne ist es.“ Rayman strahlte „Ja? Ich hab Die andern schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen.“ Monogie schüttelte den Kopf und lächelte komme einfach mit. Murfy verstand das erste mal nicht was hier vor sich ging. Rayman drehte sich um. „Murfy?“ „I- Ich komme.“ Rayman Monogie und Murfy wurden Herzlich empfangen. „Hallo Rayman. Kommst du mit. Betilla wartet auf dich!“ Oh wie schön.“ Sagte Monogie. Wir kommen sofort. So öffneten die Tür. Betilla schwebte und meditierte. Der Junge Ray der die 3 abgeholt hatte bemerkte etwas laut „Betilla dein Besuch ist da!“ Betilla bemerkte „Oh jetzt schon.“ Sie öffnete die Augen „Hallo ihr Lieben. Rayman kommst du mal her?“ „äh...“ Rayman lief zu Betilla und schaute sie an. Da sie schwebte musste er zu ihr hinaufschauen. Sie sah so groß aus... Ohne etwas zu sagen drückte sie ihre Hände auf Raymans Kopf. Sie lächelte und schloss dann die Augen. Durch Raymans Körper strömte eine seltsam Kraft. Betilla öffnete die Augen wieder. „Du kannst dich jetzt an Electoons festhalten. Du wirst das brauchen. Gerade hier in den Bergen. Ich habe den Käfig bereits für euch geortet.“ Rayman strahlte übers Ganze Gesicht. „Echt?“ “Ja... passt aber auf, dass ihr Mr. Stone nicht in die Arme läuft. Der ist wesentlich schwerer als Sax und der Boden hier bricht nicht hast du verstanden?“ Sie klopfte Rayman auf die Schulter. Rayman konnte nur schwer ‚lachen’... „Also der Käfig befindet sich irgendwo in der Schlucht der Dämmerung. Viel Glück!“ Es blitzte weder und wie einst versprühte das grelle Licht Funken.
Der junge Ray der sie hergeführt hatte trat ein paar schritte zu dem Trio „Am besten geht ihr gleich. Stone ist im Anmarsch!“ „O.k. danke.“ Rayman Monogie und Murfy machten sich schnell auf den Weg. Außerhalb des Hauses sahen sie ein Steinernes Wesen. „Ui, Ich hatte Stone viel kleiner in Erinnerung...“ „Rayman das liegt an Mr. Dark. Der ist für all das verantwortlich. Komm!“ Sie eilten zur Schlucht der Dämmerung. Sie war nicht weit. Murfy sah etwas „Hey, da vorne ist er ja! Der Käfig. Ich hab ihn gefunden.“ „Ja?“ Rayman lief an den Rand der Schlucht. Einzelne Steine bröckelten vom Felsen ab und kullerten in die Tiefe Schlucht. Rayman Schluckte. „Guck mal Rayman. Ein Electoons. In Callandore sollen die ja einfach so rumschweben. Hier haben sie Flügel. Ich habe Callandore Lums noch nie gesehen. Die müssen ja ganz komisch sein. Wie stellst du sie dir vor? Ob sie auch Lila sind? Ob sie Rund sind? Wie fliegen die überhaupt ohne Flügel? Egal auf jeden Fall kannst du dich daran festhalten weist du noch? Du musst dran schlagen!“ „Aber dann kann ich mich doch nicht festhalten...“ „Dann tuts aber weh. Glaub mir schlag einfach mal dran!“ Murfy flatterte schon mal auf die andere Seite. Er hielt sich die Hände wie einen Trichter vor den Mund und brüllte „Ich warte auf dich!“ „Na von mir aus...“ Rayman murmelte etwas unbeholfen. Er schloss die Augen und schlug den armen Lums. Als er sie wieder öffnete hing er an einem glitzerndem Etwas. Seine Hand war bei ihm. Er schwang wie an einem Seil hin und her. Murfy brüllte ihm wieder zu „Vergiss Monogie nicht!“ Rayman drehte sich um und reichte Monogie seine Hand, doch er konnte sie nicht fangen. „Macht einfach den Käfig kaputt. Wir müssen die Schlucht hinunter. Ich kann ja unten auf euch warten.“ Monogie kletterte ohne auf eine Antwort zu warten die Felsen hinunter und Rayman sprang bei Murfys Seite ab.
„Wie das geht weist du jetzt ja...“ Rayman nickte. Er schleuderte mit seiner Hand, doch er sie lossausen lasse konnte wurde er von einem lauten Geräusch verschreckt. Rayman drehte sich um und macht große Augen „Schnell!“ Er nahm sich Murfy zur Brust und kauerte sich mit ihm in die hinterste Ecke von der Entgegengesetzten Seite der Schlucht. Mr. Stone lies sich nicht stören und kletterte in großen Schritten die Schlucht hinunter. „Um Himmels Willen Monogie ist da unten!“ Rayman zerschlug den Käfig und machte sich in seiner Eile keine Gedanken über kleine Schmerzen. Er hatte andere Probleme.
Rayman stand am Hang. Und wieder mal wurde ihm so schwindlig das er schlucken musste. „Fliegen müsste man jetzt können...“ „Ich kann fliegen“ freute sich Murfy „Komm gib mir deine Hand ich trag dich runter.“ „Wie?“ „Na ich trag dich. Komm!“ „Danke aber ich glaube ich bin ein bisschen zu schwer für dich.“ Murfy war beleidigt „Ich bin dir zu klein, was? Ich bin zu schwach, nicht war?“ Rayman war still. Er wollte jetzt keinen Ärger. „Jetzt gib mir deine Hand verdammt noch mal!“ Rayman reicht sie ihm. Murfy griff nach seinen Zeigefinger und begann zu ziehen. „Äh...“ Murfy schwitzte. Er grinste „Kannst du mal helfen? Du musst da runter springen...“ Murfy grinste (verlegen) weiter. „Ich bin doch nicht Lebensmüde!“ „Aber wenn du nicht schnell da unten bist wird es Monogie sein. Jetzt hör auf mit mir zu Diskutieren! Durch deine Rumheulerei haben wir bereits wertvolle Zeit verloren!“ Murfy hatte recht. Er war sauer. „Na gut.“ Rayman kniff die Augen zu und sprang in die Tiefe. Murfy flatterte wie wild und trotzdem fielen die 2 wie ein Stein. Das Echo ihres Panischen Geschreis drang soweit nach unten vor das Stones Kopf vibrierte. Kleine Steinbrocken sprengten sich von seinem Körper und prasselten auf Monogie. „Steinsplitter?“ Er blickte nach oben. „Das ist Stone...“ Etwas mehr von der Bergwand entfernt kamen Rayman und Murfy angesaust. „Was machst du auch immer für Sachen?!?“ Monogie streckte seinen Stab in die Richtung der zwei. Er bremste ihren Fall ab und setze sie sicher zu Boden. „Lass uns verschwinden ehe Stone es geschafft hat bis ganz nach unten zu gelangen!“
„Monogie wie hast du das gemacht?“ fragte Murfy. „Er ist Zauberer. Toll was?“ antwortete Rayman stolz. „Zauberer?“ Monogie nickte selbstverständlich. „Aber ja doch. Allerdings kann ich so was nicht immer machen, erwartet das nicht von mir.“ Beide nickten sprachlos.
Es rumpelte. „Bei Polokus wir haben zu viel Zeit verloren, jetzt macht das ihr in die Gänge kommt!“ Mit einem kräftigen Satz hüpfte Mr. Stone die restlichen Meter hinunter. Die Erde bebte kurz. Mit schweren langsamen Schritten bewegte er sich auf die drei zu. Seine große Steinerne Hand formte einen Kegel in der er mit der anderen als Faust schlug. Das sollte auf einen Kampf andeuten. Allerdings hatte Rayman nicht die geringste Lust dazu. Mr. Stone blickte wütend in die Runde. Sein Auftrag war es Rayman auszuschalten doch... wer war Rayman? Das war ja nicht einer. Das waren drei. Ganze drei. Mr. Stone war überfordert. Weil er sich nicht erinnern konnte wie dieser ‚Rayman’ aussah entschied er sich dazu sein Gefühl entscheiden zu lassen und schlug mit seiner Faust in die Gruppe. Es war ihm egal wen er traf. Einer von ihnen musste es ja sein. Murfy war geschockt und wich nicht zur Seite. Er prallte, durch Stones Schlag hart gegen die Felswand die sie alle umgab. Monogie blickte zu ihm rüber. Er nahm den kleinen sanft in die Hand und wich allmählich zurück. Er winkte Rayman zu. Beide schlichen sich langsam zurück.
Mr. Stone stand nur da und beobachtete ihr treiben. Er schlug mit der Hand nach vorne um diesmal den ‚echten’ Rayman zu erwischen. Er bückte sich und Stones Hand streifte ihn nur. Mr. Stone wurde wütend. In seinem Zorn ballte er beide Hände zu einer Faust und drückte sie gegen seinen Bauch. Er begann zu hüpfen. Man konnte ihm sehr gut ansehen das er wütend war. Mr. Stone schlug wild um sich und einige Felsteile prallten ab.
„Stone ist ganz in seinem Element!“ schrie Monogie „Pass auf das dich kein Fels erwischt!“
Rayman nickte und wich vielen Brocken aus. Monogie hatte sich mit Murfy zum Tor zurück gezogen. Dort wartete er auf Rayman.
Stone war immer noch wütend. In seinem Eifer und in seinem Zorn schlug er an die Felsen und immer mehr brachen ab. Es rumpelte kurz, doch Stone hörte nicht hin. Rayman blickte über Stone an die blaue Felswand und nahm die Beine in die Hand (Jetzt nicht so halt ^^°) Stone hatte den Unteren Bereich der Schlucht so Ausgehöhlt das er den oberen Teil nicht mehr tragen konnte und die Schlucht stürzte in sich zusammen. Eine Art Lawine begrub Stone unter sich. Rayman trafen einige kleine Steine aber die störten ihn nicht sonderlich. Er lief zu Monogie. Monogies Blick war mit Wut getrübt. „Jetzt erklär mir mal was das war.“ Rayman war stumm. Er schaute Monogie verwundert an. „Was...war?“ „Dir geht’s wohl nicht gut von einer Schlucht zu springen! Was wenn ich jetzt nicht da gewesen wäre? Was wenn ich hier gewartet hätte wie es eigentlich geplant war?“ Rayman hielt sich seinen Finger and sein Kinn. „I-Ich weis nicht...“ Monogie war traurig. „Ich hab dich überschätzt. Du bist noch ein Kind. Du kannst das nicht.“ „Natürlich kann ich das! Ich bin kein Kind mehr!“ „Rayman... du bist erst 7.“ „Na und? Ich kann das.“ „Dir muss man aber immer auf die Finger gucken. Wer weis was du als nächstes anstellst!“ „Monogie ich brauch keinen der mir immer auf die Finger guckt. Ich kann vieles auch alleine!“ Monogie wurde sauer. „GUT! Von mir aus. Hier ist das Tor. Ich warte beim Tor von Skops Höhlen auf dich.“ „Wie? Kommt ihr nicht mit?“ „Nein! Das machst du jetzt alleine. Ganz alleine!“ Rayman schaute ihn an. In seinem Gesicht spiegelte sich schmerz. „Mo-Monogie...“ Monogie konnte ihm nicht in die Augen sehen. „Geh!“ Rayman ließ den Kopf hängen und betrat das Portal. Er war weg. „Er wird wieder her kommen....“ Monogie legte ein Schloss auf das Tor. Der Regenbogenfarbige Schimmer erstarrte. Rayman stand hinter dem Tor. Er war zutiefst traurig... Mochte Monogie ihn nicht mehr? War er jetzt GANZ alleine? In seinem Hals steckte ein riesiger Kloß. Er drehte sich um und wollte zurück, doch es ging nicht. Rayman begann zu weinen und seine Rufe nach Monogie konnte man noch bis in die Blauen Berge hören.


Der Stoff aus dem die Farben sind

Eine weiche Hand streichelte ihm über den Rücken. Eine Stimme sprach ihn von hinten an „Na Kleiner, wieso weinst du denn?“ Rayman wischte sich ganz schnell die Tränen ab, drehte sich um und sagte Betilla „Ich weine nicht!“ Seine Stimme klang sehr verschnupft. Betilla lächelte ihn an. Sachte strich sie ihm über die Schulter. „Komm! Ich muss dir noch was zeigen.“ Sie führte ihn etwas weiter in das Land hinein. Sie kletterten einen höheren Berg hinauf. Er war ganz bunt und die Spitze wirkte wie ein mit Farbe bedeckte Pinsel. Oben auf dem Felsvorsprung wehte eine kühle, sanfte Briese. Betillas Finger schweifte über den Horizont. „In dieser Richtung ist das Tor.“ Sie wendete ihren Finger in eine andere Richtung. „Und in dieser findest du den Käfig.“ Beide waren weit auseinander. „Bist du sicher das du das alleine schaffst?“ Rayman schüttelte nur still seinen Kopf. Betilla kippte ihren Kopf leicht und streichelte ihm durchs Haar. Dabei wurde Rayman ganz mulmig. Ihm wurde immer mulmig, wenn er bei Betilla stand. Von ihr ging eine seltsame Aura aus. „Weist du eigentlich schon das du fliegen kannst?“ Rayman blickte zu ihr auf und sah sie verwirrt an. „Fliegen? Wie denn?“ „Hast du schon einmal versucht während einem Sprung weiter an Höhe zu gewinnen?“ Rayman versuchte es „Das ist nicht so einfach, was?“ Sie schloss die Augen und als Rayman sich abfedern wollte kam er nicht auf dem Boden auf. Er blickte nach unten. Der Boden kam nur langsam Näher. Rayman begann sich zu freuen. Seine klebrigen Wangen Lachten über das ganze Gesicht. „Komm wir gehen wieder runter!“ Betilla war schon auf dem Weg nach unten. Rayman stolperte die einzelnen Abschnitte hinunter. „Was machst du denn da?“ rief ihm Betilla zu. „Du kannst doch jetzt segeln. SPRING!“ „W-Wie bitte?“ „SPRING EINFACH!“ Rayman hielt sich für verrückt als er mit dem Motto Augen zu und durch von den Felsen sprang. Er kam weich auf der Erde auf. Nein. Die Erde war weich. Er hüpfte ohne stoppen zu können auf einem blauen, glitzernden Radiergummi. Betilla begann zu sprechen „Schön!“ Sie schloss die Augen und lächelte. Es war schwer für Rayman sie im Auge zu behalten. Ich möchte dir noch jemanden vorstellen. Rayman ‚flog’ als er seinen höchsten Punkt erreicht hatte vom Radierer herunter. Er hatte verstanden wie man fliegt. Betilla griff hinter sich und schob eine kleine Elfe hinter ihrem Rücken hervor. Das kleine Wesen zitterte. Betilla sprach weiter „Rayman, das ist Finie. Sie ist eine Guelfe. Guelfen können dich schrumpfen und vergrößern und sie sind hier Heimisch. Pass gut auf Finie auf. Sie ist sehr Sensibel.“ Es wurde kurz blendend hell und einige Funken sprühten. Als Finie sie hinter ihrem Rücken hervorsprühen sah klammerte sie sich an Rayman fest. Er streichelte das kleine Wesen. „Du bist auch alleine was?“ Und machte sich auf den Weg. Die Umgebung war bunt und fröhlich. Rayman dachte sogar schon daran, dass er es hier ohne weitere Probleme schaffen könnte, doch den ganzen weiten Weg verfolgte sie ein seltsames Wesen.
Rayman blieb stehen. Vor ihnen ragte eine riesige wand aus Bleistiften die mit der Spitze nach unten in den Boden gerammt waren. „Hier geht’s nicht weiter...“ als Rayman sich nach Finie umdrehte war sie nicht mehr da. „FINIE?“ Er hörte etwas piepsen. „Finie?“ Er sah ein Leuchten und kniete sich auf den bunten Boden. Finie flog unter den kleinen Lücken des Bleistiftes hin und her. Sie kicherte dabei. Rayman stand auf. „Du hast`s gut. Du passt dadurch. Ich nicht.“ Finie war verwirrt. Sie flog vor sein Gesicht. Die kleine Guelfe zeigte mit ihrem winzigen Finger auf den Boden wo die Bleispitzen zu sehen waren. Sie flog durch und kam kurz darauf wieder zurück. Und sie lächelte Rayman an. Rayman stand nur da.
„Betilla hat doch gesagt das du mich kleiner machen kannst. Dann mach das doch!“ Finie kratzte sich am Kopf. Sie piepste irgendetwas. Scheinbar verstand sie Raymans Sprache nicht.
„Was ist?“ Finie zuckte mit den Achseln. „Ah.“ Rayman versuchte ihr mit Zeichensprache zu deuten was er meinte. Er hielt seine Linke Hand vor sich und wippte mit der Rechten darüber auf und ab. Finie guckte es sich konzentriert an. Dabei versuchte sie das zu imitieren, bis ihr ein Licht aufging. Sie schwirrte um Rayman umher. Es fiel ihm schwer sie im Auge zu behalten und Plötzlich war sie nicht mehr da. Er hielt sich die Hände trichterartig vor den Mund und schrei „FINIE?!“ Sie kam runtergeflogen. Finie war groß. Sogar etwas größer als Rayman. Sie schaute ihn stolz an. Und Rayman lachte.
Murfy wurde wach. „Uuuhh... Was?“ Murfy richtete sich auf. Seine Augen waren nur halb geöffnet und er sah die Welt um sich herum nur verschwommen. „Ah kleiner du bist wach!“ Monogie kam mit einer heißen Suppe wieder. „Na geht’s dir besser?“ „Ja...“ Murfy nahm einen Schluck von der Brühe „AU!!! HEIß!!!“ Monogie kicherte. „Ich weiß“ Murfy petzte die Augen zusammen. „Hättest du das nicht sagen können?“ Monogie kicherte weiter. Murfy öffnete seine Augen ganz und blickte sich um. „Wo ist eigentlich Rayman?“ „Der ist nicht hier. Wir warten hier auf ihn. Es könnte noch ein Weilchen dauern.“ „Aber Wieso?“ fragte Murfy „Wieso das alles?“ Monogie schüttelte leicht den Kopf. „Murfy. Er muss das alleine schaffen, sonst wird er im Süßigkeitenschloss zu Grunde gehen. Dort können wir ihm nicht helfen.“
Rayman war nun auf der anderen Seite der Bleistiftwand angelangt. Es hatte etwas länger gedauert, da er keine so großen Schritte machen konnte. „Hui. Die kurze Strecke geht ziemlich in die Beine.“ Rayman blieb stehen und stützte sich an seinen (nicht vorhanden) Knien. Er schnaufte tief durch. Finie piepste wieder. Es hörte sich so an als ob sie nicht verstand was er wollte. Mit seinen Armen simulierte er wieder das größer und kleiner werden. Er hob sie nach oben und nach unten. Das tat er noch mal und blieb oben stehen. „Groß.“
Finite strahlte mit einem ziemlich hellen, aber keineswegs schrillen Ton. Sie stellte sich vor Rayman und guckte ihn an. Ihr Gesicht hatte einen glücklichen Ausdruck und ihre Augen waren geschlossen. „Finie?“ Sie war schon wieder weg. Rayman schüttelte den Kopf. „Das gibt’s doch nicht.“ Er hörte ein leises helles „hm?“. Und er wiederholte „Hm? Finie?“ er schaute sich um. Sie schwirrte wieder vor seinen Augen herum. „Da bist du ja!“ Sie hatte wieder gewöhnliche Größe.
Hinter der Bleistiftmauer flog ihr Verfolger umher, schaffte es allerdings nicht hindurch. Er nahm einen anderen Weg. Das Wesen traf auf einen Seinesgleichen und berichtete was er gesehen hatte. Der Empfänger bewegte sich fort...
Finie lächelte Rayman ins Gesicht. Sie gab einige Piepsgeräusche und flog weg. „HEY! FINIE!!!“ Finie war weg. „FINIE!!!“ Finie drehte sich noch einmal um. Sie streichelte ihren Kopf und flog weiter. Sie war verschwunden. Rayman wusste nicht was sie wollte? Er streichelte sich selbst seinen Kopf und verstand. Wieder alleine machte er sich auf den Weg. Während langsame, bequeme Schritte seinen Weg leiteten, führte der Kleine Selbstgespräche. Seine Stimme war leise und unsicher „Wieso lassen die mich alle alleine. Monogie kann sie doch nicht alle so schnell aufgeklärt haben...“ Dann schreckte er auf. Etwas unbekanntes war an ihm vorbeigehuscht.
„W-Was war...“ Da huschte schon wieder etwas vorbei. „J- Jetzt hör aber auf... J-Jetzt hör aber auf mit dem Scheiß, ich hab dich doch schon gesehen...“ Rayman wich verängstigt zurück. Von Raymans Zenit senkte sich eine Pfanne auf der ein Lilagefärbtes Wesen saß. „Ach.“ Sprach es. „Buh!“ Rayman stolperte rückwärts und viel auf den Boden. Er konnte sich noch mit seinen Händen abstützen und saß gemütlich auf einem Radiergummiboden. Rayman visierte sein Gegenüber. „Was bist du denn?“ „Höflicher wäre es wenn du fragen würdest‚Wer bist du denn?’ Na ja. Komm mit!“ „Äh Wie?“ „Komm einfach mit ja!?“ Rayman erhob sie langsam und wackelig von seinem Platz und folgte der seltsamen Gestalt. Der kleine Kerl konnte nicht ahnen welchen Fehler er tat, denn er war auf jede Hilfe angewiesen.
„Müsste er nicht schon längst da sein?“ Murfy drängelte. „Ganz ruhig. Du bist zu ungeduldig!“ Monogie hatte Murfy einen heißen Tee gemacht und schenkte ihm gerade eine Tasse ein. „Hier nimm! Der beruhigt dich.“ Monogie musste es wissen. Er selbst war sehr angespannt und nervös und kippte das Zeug die ganze Zeit ab.
„Wir sind da.“ Das alienähnliche Wesen hielt an. Rayman auch. „Da müssen wir hoch“ Es zeigte auf einen Krater. Der Hügel war nicht besonders hoch. „Was ist denn dort?“ fragte Rayman und näherte sich einen Schritt. „Dort wohnt Space Mama.“ „Und wer ist das?“ Rayman drehte sich um, da er keine Antwort bekam. Das Wesen flog weg ohne Rayman zu beachten. „Na gut.“ Rayman drehte sich um und wollte den Krater betreten, als knapp vor seiner Nase ein Dolch in die Höhe schoss. Verklemmt und steif blieb er stehen und in der Einkerbung des Kraters sah er eine Art Wikingermatrose mit einem großen Ring an seinem Ohr. Neben ihm stand eine Füllige Frau mit blonden Zöpfen und einer Rüstung die mit ihm schimpfte. „WIE OFT SOLL ICH DIR NOCH SAGEN DAS DU DIE FINGER VON MEINER MESSERKANONE LASSEN SOLLST!?“ Die Dame hatte ein ziemlich lautes Organ. Ein 3. kleiner Mann kam herbei. Er hatte eine Tasche in der sich etwas großes befand, da das Leder seines Täschchens, voll und ganz ausgedehnt war. „ähm...“ Das kleine Männlein zupfte Der Frau am Rockzipfel. „Was ist denn?“ „Wir kriegen Besuch.“ „Besuch?“ Die Frau schaute hinauf zu Rayman. „Hallo Kleiner. Komm doch runter.“ Rayman schaute sich um und richtete seinen Zeigefinger auf sich. „Ja du.“ Rayman kam herunter und begann zu sprechen. „Können sie mir helfen? Ich suche einen Käfig.“ Space Mama schaute den Kleinen Scheinheilig an „Käfige hab ich genug. Komm ich zeig sie dir mal.“ „Ja aber...“ Die Frau führte Rayman zu ihren Käfigen. „Ich suche aber einen Käfig mit Electoons drin.“ Der kleine Mann der an der Bazooka gespielt hatte kam von hinten. „Das ist der Beweis. Er ist es.“ „Das weis ich auch.“ Brummte Space Mama leise und drückte das Männlein nach hinten weg. „Tut mir leid da bist du hier falsch.“ Sie drehte sich um und griff nach einem Nudelholz. Ihr Blick senkte sich. „Ich tu das wirklich nicht gerne... aber das ist mein Auftrag.“ Sie richtete das Nudelholz auf Rayman. „W-Was?“ Das Grüne Männchen mit der großen Tasche, das dem Lila Männlein sehr ähnlich sah kam zum bunten Treffen. „Du solltest lieber verschwinden.“ Zischelte es ihm nach. Raymans Augen wurden groß. Hastig wendete er und stolperte den Krater nach oben. „hoffentlich treff´ ich den kleinen nicht“ dachte Space Mama und schoss auf ihn. Links und Rechts schossen helle Laserartige Strahlen an Rayman vorbei. Er presste die Augen zusammen und kletterte weiter. Rayman musste so schnell wie möglich hier raus. „Geschafft.“ Rayman war über den Rand des Kraters geklettert und sprintete weiter ins Nirgendwo. Space Mama blickte auf die 2 Winzlinge neben ihr. Sie rührten sich nicht. „Bringt ihn zurück. Worauf wartet ihr denn noch?“ Die 2 Wesen schauten sich an und drehten sich um. Das Kleine Lila Männchen stach sich einen Ohrring, der fast so groß war wie es selber und das Grüne machte sich seine Tasche zurecht. Danach hasteten beide Rayman hinterher.
Hinter dem Rücken der Walküre ertönte ein dumpfes und gemeines kichern. „Du kannst nicht mehr zielen Space Mama.“ Die Frau drehte sich nicht um. „Ich denke du weist so gut wie ich warum ich ihn verfehlt habe.“ Sagte sie, packte ihre Messerkanone und das Nudelholz und machte sich auch auf den Weg. Ein in einen Nachtblauen Mantel gehülltes Wesen, stand noch da bis Space Mama über den Rand des Kraters und somit nicht mehr zu sehen war.
Rayman lies sich auf den grünen Radiergummiboden fallen. Müde stand er noch mal auf um die Umgebung nach seinen Verfolgern zu erkunden. Es war keiner zu sehen. Zufrieden wusch er sich den Schweiß von der Stirn. Er peilte die Umgebung nach Blauen, glitzernden Boden ab, denn er wollte über das treiben der Wikinger informiert sein. Rayman musste nicht lange suchen. Er rannte auf den Fleck zu und sprang auf das Gummi. Er federte weit nach oben. „Hey was...?“ vor ihm schwebte ein Lila Electoon. Bei der nächsten Gelegenheit schleuderte er seine Faust danach. Rayman strahlte: Über dem ganzen Land schwebten solche lila Electoons mit Flügeln dran. Genüsslich schwang er sich wie Tarayzan von Electoon zu Electoon, bis er den Gipfel des Höchsten Berges von Kolaima erreichte. Seine Spitze sah aus wie ein Pinselkopf und war genauso weich. Rayman hatte eine Wunderbare Aussicht. Der Krater bestand aus zusammengepressten Spitzerdreck, hinten am Horizont floss ein Fluss in allen Regenbogenfarben. Auf ihm schipperte ein kleines Wikingerboot. Er suchte noch ein Weilchen, bis er das Tor, durch das er gekommen war fand. Dort war auch der Hügel Nahe der Bleistiftmauer. Rayman orientierte sich von dem Berg aus. „Von ihm aus schauten sie nach rechts, also müsste der Käfig... Ja!!!“ Plötzlich stutzte Rayman. Es gab einen lauten Knall und der Gipfel wackelte. Rayman konnte sich nur schwer halten. „W-Wie???“ Einzelne Kanonenkugeln schossen auf die Electoons und den Berg. Die Electoons stürzten wie Steine hinunter, es wäre zu gefährlich sich dort wieder wegzuhangeln, doch bleiben konnte er auch nicht. Es gab nur eine Möglichkeit. „Fliegen!“
Er blickte den Berg hinunter. Ihm wurde schwindlig. „Hui ist das hoc
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Levy1



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 1:03 pm    Post subject: Reply with quote

Looool Beitragsbegrenzung XD
Ich schätze ich habe damit den Rekord vom Längsten Beitrag hier geschafft XD
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Er wich ein wenig zurück. Plötzlich bebte es wieder. Die Eruption war so stark das Rayman stolperte. „O.k. ich muss es jetzt versuchen!“ sagte er energisch zu sich selbst und sprang. Er versuchte zu fliegen, doch der schnelle Fahrtwind brachte seine Haare zum fleddern. Er versuchte es recht oft, schaffte es allerdings nicht. Zum fluchen hatte er keine Zeit. Er konzentrierte sich auf das Fliegen, was ihm nicht gelang. Die Erde unter ihm kam immer Näher. Rayman petzte die Augen zusammen und es klappte. Er segelte abwärts, allerdings nicht lange. Der kleine Kerl konnte noch nicht dauerhaft segeln... aber unter ihm war bereits die Erde. Er hatte es geschafft. Aber auch nur durch Glück. Das sah er sich ein. Er hielt sich seine Rechte Hand auf sein Mal. In ihm pochte sein Herz. Noch wild von der Aufregung und der Angst. Ihm wurde heiß und kalt. Aber er hatte es geschafft. Rayman war erleichtert.
Es rumpelte wieder. Das war der Motivationsschub den er brauchte. Nachdem er einmal stolperte, rannte Rayman weiter. Zu seinen Füßen stürzen immer wieder Electoons herunter und einige von ihnen blieben durch den harten Aufprall sogar bis zur hälfte im Boden stecken. Andere, die auf den Glitzerboden trafen, schossen in den Himmel und kamen nicht mehr zurück. Es war schier beängstigend. Man musste jeden Schritt genau planen, um nicht erschlagen zu werden, doch dazu fehlte Rayman die Zeit. Er rannte einfach; denn wer in Panik ist, verzichtet auf die Vernunft.
Und Rayman war in Panik.
Man könnte meinen, er sei gar nicht bei sich, wo wie er durch die Gegend irrte, bis es dann soweit war und ihn ein herabstürzender Electoon am Kopf traf. Er sackte zusammen und lag auf dem bunten Radiergummiboden in mitten eines Electoonhagels.
„Er braucht wirklich lange...“ Monogies Stimme war besorgt. Der Tee war Murfy und ihm ausgegangen, ebenso wie die Geduld. Beide saßen da und wollten so gerne wissen wie es ihn geht, ihm helfe, konnten es aber nicht. Monogie bereute jede Minute mehr, was er zu ihm gesagt hatte, bevor er ihn alleine lies.
Space Mama befand sich wieder in ihrem Krater und sprach mit einer Person. „Wage es ja nicht!“ Sie war wütend als sie die Forderung ihres Gegenübers vernahm. „Wieso nicht?“ Die Stimme die ihr antwortete war düster und gelassen. „Dese Welt ist mir zu bunt.“ Im Schatten stand eine dunkel Gestalt. Man konnte nur noch erkennen, das es beide Hände gen Himmel hielt, sich dann in einer dunklen Wolke auflöste und mit ihr über das Land zog. Jedes Fleckchen, das der finstere Nebel berührte ließ die Farben, von diesem einst so bunten Teil der Welt verblassen.
Rayman zuckte zusammen. Eine Plötzliche Kälte hatte sich wieder auf der Radiergummiebene breit gemacht. Er spürte jede Veränderung in seiner Welt und bei jeder Wirkung von Mr. Dark wurde ihm kälter. Rayman zitterte allmählich, allerdings hegte er den Gedanken, dass es nicht die Kälte war, die ihn zum schlottern brachte, sonder eine tiefsitzende Angst in seinem Nacken. Angst davor, was ihn erwartete und Angst das alles ganz alleine durchstehen zu müssen. Rayman kam sich verlassen und nutzlos vor. Er ballte die Hände zusammen und stieß sich vom grauen Boden ab. Um ihn herum war alles leblos und grau.
„Da ist er!“ Die beiden Männchen erschienen auf der Langen Ebene und kamen auf ihn zugerannt. Ihre bunten Körper stachen sehr gut aus dem blassen Grau hervor. Als Rayman sie bemerkte lief er erst einmal weg. „Warte!!!“ Rayman war verwundert, tat aber was das Männlein ihm sagte. Nach einer Weile hatten sie ihn erreicht und schnauften erst einmal gründlich durch. Einer von ihnen begann zu reden „Rayman kannst du...“ er schnaufte noch mal, „kannst du uns helfen?“
Rayman war verwirrt. Er deutet auf sich selbst „Ich?“ Das Männlein nickte. „Siehst du was Darki angerichtet hat?“ „Er war das?“ Beide nickten. „Mach unsere Welt wieder bunt!“ bettelte das Lila Männchen. Rayman schaute in die zwei Zwielichten, aber traurigen Gesichter, und er lächelte.
„Unter einer Bedingung!“ sagte er, „Ihr müsst mich zum Tor führen und die Electoons freilassen.“
Eins der Männlein überlegte. „...Das ist eine sehr hohe Bedingung...“ dann blickte es sich um und sah eine tief-graue Landschaf, „aber wenn du unser Land wieder bunt machen kannst, dann ist uns das auf jeden Fall wert.“
Also führten sie ihn zum Tor. Monogie war heilfroh als er seinen Schatten auf dem blässlichen Boden ankommen sah, verwundert allerdings, als zwei kleine Männchen ihn zum Portal begleiteten. Wie kleine, fröhliche Kinder hüpften sie um ihn herum und führten ihn zu Monogie und Murfy. Erst langsam, dann ein wenig schneller und mit einem strahlen im Gesicht erhob sich Monogie und blickte zu ihnen. Als Rayman Monogie erblickte, tat er es ihm gleich. Murfy war bereits zu Rayman geflogen und hatte ihn herzlich gedrückt. Danach begann er „Oh Rayman hast du schon gesehen, was passiert ist? Alles ist grau!“ Die Männlein fielen ihm ins Wort „Er macht das wieder!“ Einer von ihnen zeigte auf Rayman. Monogie hatte sich inzwischen auch eingefunden. „Hast du den Käfig?“ fragte er. Rayman schüttelte den Kopf, Monogie senkte ihn. „Das machen wir!“ sagte eins der Männlein. Monogie war zufrieden, schloss die Augen und nickte. Allerdings nagten ihn die Zweifel, ob er ihnen auch wirklich trauen konnte. „Dann können wir ja gehen.“ Seine Stimme war ruhig. Monogie trat durch das Portal. Es schimmerte kurz und Monogie war nicht mehr da. Murfy flatterte ihm mach und Rayman... er verabschiedete sich von seinen neuen Freunden.


Die Höhlen von Skops

Es war dunkel und feucht. In den Wänden hingen ganz viele bunte Kristalle. Murfy schwirrte in der Gegend herum. „Scheint eine Tropfsteinhöhle zu sein. Siehst du die vielen Stalagmiten und die ganzen Skalamieten?“
Die kleine Gruppe hörte Murfis weiteren Worten schon gar nicht mehr zu. Rayman lief erstaunt durch die Höhle. Wenn Tropfen auf dem Gestein aufprallten, schallte es durch die ganze Höhle. „So weit ich weis, befindet sich weiter vorne ein See.“ Murfy zeigte nach vorne. „Ein See?“ fragte Monogie, „So einer wie im Land der Musik?“ „So in etwa.“ „Müssen wir da hin?“ Rayman schaute Monogie fragend an. „Ja...“ Monogies Antwort war etwas unsicher. „Na dann...“ Rayman begann gemütlich dorthin zu laufen. Der See war nicht weit weg und es dauerte nicht lange. In seinem Inneren schienen Wale zu singen, es waren aber keine zu sehen. Auf dem Ruhigen Wasser schein buntes Licht. Monogie durchsuchte den Raum. „Licht?“ Er blickte nach oben. „Ah...“ Rayman und Murfy wendeten sich auch in die Richtung. „Was denn?“ In der Nähe einer Felsnische war eine Art Kiosk eingebaut. Sein Dächlein zierten bunte Neonbuchstaben „Essen bei Joe“.
„Ach hier arbeitet Joe jetzt also, den hab ich schon ewig nicht mehr gesehen.“ Glücklich setzte Monogie sich auf einen, etwas restaurationsnötigen Barhocker. Von ihm aus konnte er mit Leichtigkeit hinter die Theke blicken. Sie war verwüstet. Gläser lagen zerbrochen auf dem staubigen Boden, die Scheiben, der Schränke waren eingeschlagen und an der Kante der Theke klebte noch etwas getrocknetes Blut. Monogies Atmung war bei diesem Anblick schwer und seine Augen ganz leer. In ihnen waren keine Gefühle zu erkennen, obwohl man sie ihm richtig zuordnen konnte. Murfy flog zu ihm, betrachtete den Ort selbst und blickte traurig zu Monogie. Einmal, ohne ein Wort zu verlieren. Rayman stand immer noch am Ufer des Sees. Er wollte es sich nicht ansehen. Er konnte sich schon denken, was dort war. Rayman kannte Joe nicht, aber er konnte Monogie verstehen und es tat ihm weh, ihn so zu sehen.
Es verging viel Zeit bis Monogie seine Hand auf die Theke knallte. Die Gläser die noch in den Regalen standen, schepperten. Er seufzte und stand schwer auf. Monogie suchte mit seinem Finger die Umgebung ab. „Da!“ Sein Finger zielte auf einen kleinen Schuppen. Er lief dort hin und öffnete die Tür. Darin lagen einige gelbe Wasserbälle. Er reichte Rayman einen davon und begann zu pusten. Rayman war zunächst verwirrt und wartete erst einmal ab, was Monogie da tat. Als es soweit war, ließ dieser den Ball zu Wasser und legte sich mit dem Bauch darauf. Monogie wartete noch auf das platschen von Raymans Wasserball und fing dann an zu paddeln, und Monogie war schnell, So schnell, dass Rayman und Co ihn bald aus den Augen verloren. „MONOGIE!!!“ beide brüllten laut über den See. Es schallte. „MONOGIE!!!“ sie brüllten immer weiter. Nichts. Monogie war weg. Rayman paddelte weiter, bis sie einen Gelben Ballfetzen im Wasser sahen. „Monogie...“ Raymans Stimme war ruhig, und etwas traurig. Vorsichtig strampelte er zu dem Fetzen. Er griff ins Wasser und hielt sie hoch. Es waren ein paar Buchstaben darauf zu erkennen. „Joe“. Rayman blickte auf. Sein Blick glich dem von Monogie, als er an der Bar hockte.
Hinter ihnen, war eine lange glatte Rückenflosse zu sehen. Aus dem Wasser schaute ein Fisch, mit Zähnen, ähnlich die eines Hasen. Sie reichten ihm noch bis unters Kinn. Das Tier machte sich Sprungbereit und stierte auf Raymans Ball.
„VORSICHT!!!“
Rayman erschrak. Ruckartig blickte er in die Richtung, aus der, der Schrei kam. Da stand Monogie. Er stand auf seltsamen Kristallen, die scheinbar auf Wasser schwimmen konnten.
Und plötzlich, machte es „Peng“. Raymans Ball war geplatzt.
Monogie blickte ins Wasser. Rayman kam hoch und holte tief Luft. Er schwamm in dem Gewässer und blickte sich um. Gelbe Ballonfetzen wiegten sich in den ruhigen Wellen. Das Wasser glänzte durch den Schein der Sonne, aber irgend etwas funkelte im Wasser, aber es kam nicht vom Licht. Es kam näher und immer mehr konnte man die Umrisse eines Fisches erkennen. Während Rayman noch versuchte das Tier zu identifizieren schoss es aus dem Wasser und rammte ihm. Seine Langen Zähne glänzten im Licht.
Monogie blickte besorgt zu Murfy „Was ist das?“ und wendete seine Aufmerksamkeit dann einigen Blässchen im Wasser. „RAYMAN!!!“
Dieser befand sich unter dem Wasserspiegel. Um ihn herum schwamm der Fisch. Als er nach im schnappen wollte, schleuderte Rayman ihm reflexartig seine Faust entgegen und das Tier schwamm winselnd davon. Jetzt wusste Rayman von seiner „Waffe“ gebrauch zu machen und konnte wieder auftauchen. Er kraulte sich zu Monogie und zog sich hoch auf die seltsamen Kristall.
Beruhigt atmete er aus und sah dann zu Monogie, der ihm auf die Beine half und mit Rayman über die roten Steine ans Ufer lief.
Der Boden wurde immer schwärzer und der Klang der Tropfen wurde dumpf und dunkel. Irgendetwas bewegte sich. Man konnte es nicht sehen, aber es war da. Es war ganz nah. Man konnte seine Anwesenheit spüren. Rayman fühlte ein leichtes Unbehagen als der durch die Gänge schlenderte.
Monogie hielt ruckartig an. Es schien wieder Licht, das ihren Pfand beleuchtete. Doch er war zu Ende. Sie standen an einem Abhang. Und unten schlief eine riesige Bestie. An einigen Stellen des Bodens brodelte Lava heraus. So tief waren sie also schon in der Erde...
Jedes mal wen dieses Ungetüm ausatmete bildete sich vor seinen Schädel eine Staubwolke.
„Da hinten ist es!“ Murfy deutete auf das Ende dieser Welt. „ Dann ist diese Welt aber ziemlich klein...“ Monogie war sich nicht so sicher. Er blickte noch mal nach unten zu dem schlafenden Skorpion. „Solange er weiterschläft, soll es uns nicht stören...“ dachte Monogie.
Rayman hangelte sich hinunter. Als Monogie ihn sah, musste er lächeln und wollte selbst hinuntersteigen, als das Monstrum sich rührte. Skops war ruhig, bewegte sich aber kurz darauf wieder und stand auf. Murfy schwirrte etwas zurück und Monogie zog sich wieder hoch. „Rayman!“ Er blickte nach unten. Rayman war bereits angekommen und er blickte nach oben. „Was denn?“ Skops schaute den Kleinen verwundert an. In seinem Blick war förmliches Feuer zu sehen. Er schleuderte Rayman seine Schere in den Rücken. „Au...“ Rayman drehte sich um „Weiha...“.
„WER DICH!“ Monogie brüllte vom Felsvorsprung herunter. Sonst konnte er ja nichts tun. Aber er wollte gerne was tun. „WIE DENN?“ brüllte Rayman zurück. Monogie legte kurz nachdenkliche Falten. „NA WIE BEIM FISCH!“ Rayman redete kurz zu sich selbst... „beim Fi...“ Es traf ihn wieder was im Rücken, diesmal so stark, dass er leicht zusammenbrach.
Rayman konnte sich leicht wieder aufrappeln. Er drehte sich um und schleuderte mit seiner Faust gegen den Skorpion. Sie prallte ab. „Aua... Was um Himmels Willen...“ Skops schlug ihn einmal kräftig mit seiner linken Schere und nahm den Kleinen fest in seine Rechte. Er drückte sie zu. Die Risse und Spalten drückten sich in Raymans Haut. Er schrie kurz und schmerzvoll auf und der dunkelbraune Mull um seinen Rumpf färbte sich langsam rot. Monogie krallte sich mit seinen Händen am Gestein fest und blickte soweit es ging hinunter. „Mein Gott, der bringt ihn um! DER BRINGT IHM UM!!!“ Monogie wollte geradezu auf Skops los stürzen, als er Murfy zu Rayman schwirren sah. „Murfy.“ Rayman schaute ihn an „Murfy, was soll ich tun? Meine Schläge kratzen ihn nicht.“. „Ganz ruhig ich bin da...“ Murfys Stimme war ruhig. Er wollte jetzt keine Panik. Skops schaute ihn an. Er wollte ihn mit seinem Blick fixieren und schlug dann nach ihm. Murfy konnte noch ausweichen.
Monogie kniete noch immer auf den Felsen. Seine Miene verwandelte sich in ein ernstes Gesicht und begann einen sichern Weg nach unten über die Vorsprünge am Rande der Höhle zu nehmen.
„Hey, hey ganz ruhig großer!“ Murfy schütze sich mit seinen Händen und flatterte vor Rayman. „Rayman Skops hat irgendwo eine Schwachstelle. Ich habe gehört, wenn er mit seinem Stachel angreifen will, richtet er sich auf. Vielleicht hilft dir das.“ Dann verschwand Murfy zu Monogie.
Skops begann wieder zu quetschen und Rayman musste kräftig die Zähne zusammenbeißen. Seine Augen waren fest zusammengepresst und über sein Gesicht kullerten einige Schweißperlen und Tränen.
Monogie rannte auf dem kleinen, schmalen Weg entlang nach unten. „Murfy.“ Murfy kam angeflogen. Monogie hielt an. „Murfy.“ Er schnaufte durch. „Murfy, was hast du herausgefunden?“ Murfy begann „Skops ist empfindlich... Wenn er sich aufstellt um mit seinem Stachel anzugreifen, dann ist er am Bauch verwundbar.“ Monogie betrachtete den riesigen Skorpion und murmelte „Wir müssen ihn irgendwie dazu bringen Seine linke Schere zu benutzen.“ In dieser Schere hielt er Rayman fest. „HEY SKOPS!!!“ Monogie brüllte diesen Satz laut „Komm her und hol mich!“ Als Skops ihn sah, warf er Rayman zurück. Dank seinem Propeller kam er sanft auf, setzte sich danach hin, und drückte seine Hand gegen den Bauch. Monogie rannte weiter entlang am Felsen bis der Abstand zum Grabe nicht mehr so groß war und er springen konnte. Er rannte unter Skops Beinen hindurch und kam bei Rayman an. „Rayman alles in Ordnung? Kannst du noch?“ Rayman nickte benommen und ließ sich aufhelfen. Skops drehte sich um. In seinen Augen war größerer Reiz zu erkennen als sonst. Er nahm eine Position an, bereit dazu, jeden Moment seinen Stachel hervorzustoßen. Rayman vernahm deutlich das Pochen seines Herzens und Monogies Stimme, war verzerrt und kaum verständlich für ihn. Ebenfalls konnte er kaum etwas mehr erkennen, doch die ganze Zeit hörte er das ein und selbe: Hilferufe von Electoons. Er blickte nach oben. An der Decke hing ein Käfig, der leicht hin und herschaukelte. Skops holte gerade aus. „Rayman! Jetzt oder nie!“ Rayman schlug nicht. Ihm war nicht gut. Er torkelte. Monogies Blick wurde langsam feucht. Er stütze ihn. „Rayman!“ Skops stach. Sein kräftig beschuppter Schwanz streifte einen Stalagmiten und erreichte dann Monogie. Monogie torkelte zurück. Ein winziger Stich, von solch einem riesigen Monster, so klein, gerade so groß wie ein Bienenstich und doch sooo gefährlich. Skops brüllte. Der Stalagmit, den er geschlagen hatte, war auf ihn gestürzt. Er trampelte vor Schmerzen auf dem Boden herum. Die kleinen Lavabecken begannen bedrohlich zu blubbern. Die Erde begann zu beben und einzelne Felsteile brachen von der Decke. Es regnete Sandstein und Kristalle. Sie trommelten auf Skops Schädel herum. Er trampelte Orientierungslos auf dem Boden herum und trat in die brodelnde Lava, schlug vor Schmerzen an die Decke und wurde von einem riesigen Felsbrocken begraben. Durch die kräftige Erosion riss die Kette, des Käfigs. Er stürzte zu Boden und zerschellte. „Ein Problem weniger.“ Murfy kam angeschwirrt. „Was ist denn mit Rayman los, fragte er Monogie. „Ich... weis es nicht...“ Monogies Stimme war schwach und er atmete schwer. „Monogie?“ Murfy hielt seine Hand an Monogies Stirn. Er hatte ziemlich hohes Fieber.
Es blitzte. Sie schaute sich um. „Wie es scheint bin ich etwas zu spät...“ Betilla schaute in die Runde. Sie saßen ganz ruhig in Mitten eines Epizentrums, als gäbe es keinen schöneren Ort auf der Welt, weil sie sich nicht rührten. „Was macht ihr den hier unten. Da oben ist doch eine Brücke.“ Murfy blickte nach oben „Soso.“ Betilla schaute auch nach. „Oh...“ Sie war eingestürzt. Dann sah sie den Käfig und war erleichtert. Sie klatschte 2 mal. „Hier ist eine Abkürzung. Ich weis allerdings nicht, wo hier herauskommt.“ „Egal!“ Monogie drückte Rayman vorsichtig durch das Tor. „Hauptsache wir kommen am Süßigkeitenschloss an.“ Der Felsen hinter Betilla bewegte sich. Murfy war gerade im Tor verschwunden. „Oh seit wann können Felsen denn laufen?“ Monogie konnte ihn kurz erkennen. „Das... ist kein... Felsen. DAS IST SKOPS!“ Und mit einem kräftigen Scherenhieb im Nacken fiel Betilla zu Boden.


Das Candy Cauty

Murfy schwirrte über Rayman. Er lag bewusstlos auf dem Boden als zwei Wachen kamen. „Wer sind die?“ fragte einer von ihnen und deutete auf das Duo. „Keine Ahnung. Nimm sie mit!“
Nach einiger Zeit wurde Rayman wach. „Ah endlich.“ Eine grüne Gestalt lief auf Rayman zu. Vier freundliche Augen lächelten ihn an. Zwei von ihnen wurden auf Antennen getragen. „Als ich hier ankam bekam ich Arznei, weil die Wachen ziemlich grob zu mir waren. Ich habe Schmerztabletten und frischen Verband.“ Das Wesen kam auf Rayman zu, legte von seinem Verbandszeug neben ihn und begann den Mull zu entfernen. „Wie heißt du eigentlich?“ „Rayman.“ Das sagte er ziemlich leise. Er fühlte sich nicht wohl, sodass er nicht laut reden konnte. „Ich bin Joe.“ Er reichte Rayman die linke Hand. In der rechten hielt er seinen dreckigen Verband. „Freut mich.“ Er reichte ihm seine Hand. Joe blickte wieder zu seinem Rumpf. „Hm... der könnte mal wieder gewaschen werden.“ Er war vollkommen mit einer braunen Schicht bezogen. Joe lief zum Bad. Darin befand sich eine Toilette und ein Waschbecken. Er drehte das Waschbecken auf und hielt etwas von seinem Verband darunter. Dann kam Joe zurück und legte es auf seinen Rumpf. „Jetzt nicht erschrecken. Das könnte etwas kalt sein.“ Aber im Gegenteil. Es fühlte sich für Rayman ganz warm an. Joe fuhr an seinem Bauch entlang. „Was ist das?“ „Was?“ Joe wich etwas zurück. Er schaute den Kleinen an. Dann seinen Rumpf. Durch das feuchte Tuch war ein weiser Streifen erkennbar geworden. „Woher hast du das?“ fragte ihn Joe. „Was? Den Ring?“ Rayman schmierte seinen Ring frei. Seine Hände waren nun zwar dreckig, allerdings waren die weisen Spuren, des Mals erkennbar. „Das hab ich schon immer. Frag mich aber bitte nicht woher.“. Joe war still. Er setzte sich. „Keine Sorge Kleiner.“ Er legte seine Hand sachte auf Raymans Rücken, „Ich frag nicht.“ Joe wusste es nämlich. „Joe?“ Joe schaute Rayman an. „Gehört dir die Bar an dem großen See, der wie ein Wal singt?“ „Ja, wieso fragst du?“ „Wir haben uns zwei deiner Bälle ausgeliehen, aber die haben wir aus versehen Kaputtgemacht.“ Rayman schaute auf den Boden, „Entschuldigung.“ „Wir?“ „Ja! Monogie, Murfy und ich.“ Joes Augen strahlten. „Monogie? Wie geht’s ihm denn? Ich hab den guten schon so lange nicht mehr gesehen.“ Rayman senkte seinen Kopf wieder. „Ich weis es nicht.“
„Zuckerstangen?“ Murfy umgriff die Süßigkeit fest. Mehrere Zuckerstangen sperrten ihn wie einen Käfig ein. „Sei Froh!“ Die Electoonkäfige waren zu klein für dich. Das ist eine Sonderanfertigung.“ „Wer?“ Murfy drehte sich um. „Ich dachte sie finden mich nicht.“ Seufzte sein Zellengenosse, „Mr. Dark lässt jedes Gebiet gründlich absuchen. Und alle die Rayman geholfen haben, nehmen seine Häscher gefangen. Er muss weit gekommen sein.“ „Oh ja. Er ist hier.“ Murfy sprach nicht weiter. Er wollte sich anhören, was sein Genoss zu erzählen hatte. „Woher weist du das?“ „Ich war bei ihm, aber dann hat mich so ein Kerl mitgenommen...Wir haben uns verloren.“ „Fliegen aus dem Land der Musik nehmen nie solche lange Wege auf sich, ohne Grund. Du warst die ganze Zeit bei ihm oder?“ Während Murfy nickte, stand sein Zellengenosse auf und reichte ihm seine, für Murfy große Hand in den kleinen Zuckerstangenkäfig. „Ich bin Mosk.“ Murfy strecke ihm seine Hand entgegen „Murfy.“ Dann war es still. „Du sagtest du hast ihm geholfen.“ Setzte Murfy fort. „Ja.“ „Aber ich kenn dich nicht. Das muss noch vor mir gewesen sein...“ „Ja.“ Mosk schaute sich nach diesem Wort misstrauisch um. „Da kommen Wachen. Ich frage mich wen sie jetzt schon wieder gefunden haben.“
Eins der Alienartigen Wesen, welchem Rayman einmal in der Stadt der Bilder begegnete stieß das kleine Grüne Männchen mit der großen Tasche vor sich her. Murfy erkante es wieder, obwohl er es nur kurz vor ihrer Abreise gesehen hatte. „Hey!“ Murfy brachte seinen Zuckerstangenkäfig zum schaukeln. Es blieb stehen und blickte in die Zelle. Als es Murfy erkannte gab es ihm ein O.k. Zeichen, was soviel bedeuten sollte wie: „Käfig kaputt!“ Danach bekam es eine leichte Ohrfeige und musste weiterlaufen. Dicht gefolgt aber zügig und fließen liefen noch so ein Wache mit dem Lila Männlein.
Murfy drehte sich um zu Mosk „Werden hier alle so behandelt?“ Mosk senkte kurz den Kopf, schaute aber nicht auf den Boden. Seine Miene verzog sich, so dass man sie nicht deuten konnte. „Leider ja.“ Sagte er. „Waren das nicht die Leute von Space Mama?“ „Ja. Mr. Dark hat ihrem Land seine ganze Farbepracht geraubt, also schlossen sie sich uns an, damit wir es bei Mr. Dark dafür rächen.“ Mosk setzte sich wieder. „Mr. Dark lässt selbst eine eigenen Leute verhaften. Vielleicht dann auch doch...“ Mosk unterbrach. „Was?“ Mosk schaute Murfy an. „Nichts…” Er wollte Murfy nicht mit seinen Problemen bedrücken.
Es quietschte. Die Metallene Zellentür öffneten sich. Sie waren schier das einzige in diesem Schloss, dass nicht essbar war. Joe schaute verdutzt als er den Wachen sah. „Was ist?“ fragte ihn Rayman. „Die Wachen sind etwas früh. Sie sollten erst in einer Woche hier sein...“ Doch dann sah Joe es genauer. Sie waren eine Fliege grob in die Zelle. Sie hatte einige Narben und viele Schrammen. Joe lief gleich zu dem neuen Insassen und half ihm auf. Rayman hatte gemischte Gefühle als er in das Gesicht der Fliege sah, und fiel ihr erst einmal um den Hals.
„Tschuldigung...“ nuschelte Rayman. Fry legte seine Hand auf den Rücken des Kleinen. „Für was denn?“ und Rayman drückte ihn fester. Joe betrachtete das Insekt und seine großen Wunden. „Jetzt reichts! Das muss reklamiert werden.“ Fry schaute ihn verwundert an. „Die Wachen werden immer gröber und die Anzahl der Mindestverletzungen um in die Krankenstation zu kommen sind viel zu hoch!“ Fry schüttelte den Kopf „Die Wunden sind nicht von Mr. Darks Soldaten.“ Dann war er still, denn er wusste das er etwas falsches gesagt hatte und blickte auf Rayman an seiner Brust.
Es bimmelte. „Was ist das?“ „Essenszeit.“ Joe nahm Rayman an die Hand, „Kommt, ich zeig euch wo es langgeht.“ und lief los. Der Raum in dem sie ankamen war groß. Auf einem kleinen Tisch neben dem Eingang standen aufeinandergetürmt altes Porzellan. Die Tische waren aus teilweise Morschem Holz und etwas instabil. „Wenn man schon so lange hier ist wie ich, gewöhnt man sich daran. Sucht euch schon mal einen Platz. In Kürze wir hier alles gerammelt voll sein.“ Joe lief nach vorne und nahm sich 3 Teller. An einem großen Kessel stand ein Stoneman. Das waren die besten Köche in Kolaima. „Was soll das? Du bekommst genauso viel wie jeder andere auch!“ schimpfte er. Joe zeigte mit seinem Daumen über die Schulter nach hinten. „Siehst du die da? Die gehören zu mir.“ „Die da,“ sagte der Steinmensch, „können sich ihr Essen auch selber holen.“ Er schöpfte Joe eine grünliche Suppe in den Teller und schickte ihn fort.
Joe lief mit dem Teller zurück und stellte ihn auf den Tisch. „Tut mir Leid aber...“ „Schon gut.“ Sagte Rayman. „Wir haben alles gesehen.“ Setzte Fry fort und ging sich selbst Suppe holen. Joe war erleichtert und setzte sich. „Wenigstens ist das Essen hier noch gut.“ Joe grinste etwas, „was am einen fehlt, ersetzt hier das andere.“
Allmählich füllte sich der Raum „Sieh mal!“ Murfy zeigte durch die Gitterstäbe. Mosk musste ihn samt Käfig mitnehmen. „Da ist Rayman. Setzen wir uns zu ihm?“ Mosk antwortete nicht, sondern lief gleich auf den Tisch zu.
„Hallo!“ Murfy grinste. „Murfy!” Rayman hätte ihn nur allzu gerne liebgedrückt, was der Käfig aber zu verhindern wusste. „Was ist das?“ fragte er Murfy. „Na ja...“ Murfy kratzte sich verlegen am Hinterkopf. „Ich hab mich gewehrt als mich die Wachmänner fortbringen wollten, und dann haben sie mir eine übergezogen...“ Rayman musste leicht schmunzeln. „Typisch Murfy.“ Als Fry zurückkam und den Inhalt des Zuckerstangenkäfigs sah stellte er die Schüssel unsanft auf den Tisch und nahm ihn sich zur Brust.
„Murfy... Murfy wie geht’s dir?“ Murfy drückte die Stangen ein wenig zurück „Wenn du aufhören würdest so zu drücken sicher gut.“ „Die anderen vermissen dich.“ „Mich?“ Fry hielt den Käfig vor sein Gesicht und schaute hinein. „Ja!“
Der Käfig hatte eine Tiefe Delle. „Das ist es!“ Mosk hatte seine Hand zu einer Faust geballt und knallte sie auf den Tisch. „Fry. Du hast genug kraft um Murfys Käfig kaputt zu machen. Dann kann er sich rausschleichen und die Schlüssel für die Zellen holen!“ „Wieso immer ich?“ fragte Murfy. „Weil du der einzige bist der uns helfen kann.“ Fry schaute ihn mit großen Augen an. „Du bist der einzige der durch die Zellentür passt.“ Setzte Joe fort und Murfy war von 6 großen, erwartungsvollen Augen umgeben, bis er überzeugt war. „O.k. ich...“
„Dark kommt!“ Ein Sträfling rannte durch den Raum. „Dark kommt!“ Und schon war viel Platz in der Kantine. Nachdem das panische Geschrei verstummt war saßen nur noch wenige, zittern in den Bänken. Fry, Joe und Rayman drehten sich zur Tür. In ihren Rayman stand Mr. Dark ziemlich locker. Sein Blick war auf Rayman gerichtet und sein Mundwinkel zu einem gemeinen lächeln angehoben. „Vorsicht. Der arbeitet mit allen Tricks und Zaubereien!“ warnte ihn Joe. „Los Rayman! Schlag ihn!“ feuerte Fry ihn an. Rayman war verwirrt. Jeder sagte etwas anderes. Joe stimmte dem zu. Besorgt. Rayman stand vorsichtig auf und begann zu wirbeln. Währendessen begann Mr. Dark sein gemeines, dunkles Gibbeln und schien auf irgendetwas zu warten.
Rayman warf seine Hand aus und Mr. Dark fing sie. Rayman schaute zuerst geschockt und versuchte sie aus seinen Fingern zu befreien. Mr. Darks innerliches Kichern wurde etwas lauter. Er machte sich einen Spaß daraus. „O.k... nichts anmerken lassen! Bloß nichts anmerken lassen!“ dachte Rayman zu sich selbst und schaute Mr. Dark mit einem ernsten Gesicht an. In seiner linken, dunklen Hand hielt er immer noch Raymans Hand fest, die andere richtete er geschlossen auf ihn. Joe sah weg. Mr. Dark öffnete die Hand. Der Tisch, an dem Murfy und die anderen gerade noch saßen stand in Flammen. Erschrocken sprangen sie davon auf. Mr. Dark schloss die Hand wieder. Ganz langsam. Rayman hatte es beobachtet.
Monogie lief durch die Gänge. Er kam gerade aus der Krankenstation. Es ging ihm wieder soweit gut, das er laufen konnte. Eben behandelten sie Betilla. Monogie hörte wildes Geschrei aus dem Speiseraum. Ihm kamen viele Personen entgegen und es viel ihm schwer sich durch die Masse zu kämpfen, wobei seine Wunden noch nicht ganz geheilt waren. Er hatte es geschafft. Der Flur war leer und vor ihm war die Tür zum Speisezimmer. Darin waren Stimmen zu hören. Monogie lief an die Tür und öffnete sie einen Spalt. Sie war praktisch gebaut, wie eine Salontür. Von innen und außen zu öffnen und gleich wieder ins Riegel fallend. Viele Gegenstände im Raum waren verkohlt oder rauchten. „Was ist da drinnen los?“ fragte sich Monogie. Fry hüpfte mit Murfys Käfig in Monogies Sichtweite. Monogie musste einen anderen Winkel suchen um die Szenerie richtig verfolgen zu können. Und da, sah er Rayman und er sah Mr. Dark. Und er war geschockt. Rayman hatte an vielen Stellen seines Körpers leichte und teilweise schwere Verbrennungen. Und seinen Bewegungen sah Monogie an, das er müde war... und hungrig. Rayman hatte die Suppe ja nicht gegessen. Es gab so viel zu erzählen als Mosk und Murfy ankamen. Das Porzellan lag zerbrochen auf dem Boden in einer grünen dickflüssigen Brühe. Monogie öffnete die Tür ganz und betrachtete das Treiben entsetzt. Er stand dicht an der Wand und konnte das Szenario leicht überblicken. Auf dem gesamten Boden loderten kleine Flammen, die immer und immer wieder aufgriffen und Mr. Dark stand inmitten des Feuers und versuchte Rayman zu treffen.
Dieses Bild tat Monogie weh. Er tippte Fry auf die Schulter. Als dieser ihn sah, zeigte Monogie still hinter sich auf die Tür und bewegte sich langsam auf Rayman zu. Fry holte Joe ab und verlies mit ihm und Murfy den Raum. Der Speiseraum war nur noch weit und leer. Dort wo einst so viele Bänke und Tische standen, lagen nun riesige Holzkohlestücke. „Du kämpfst mit Magie gegen einen entwaffneten Ritter. Der Zweck heiligt die Mittel was?“ Monogie trat neben Rayman. Er schaute ihn an. „Monogie...“ Rayman war ganz leise, kaum zu hören. „Solange meine Kontrahenten sich nicht wehren können soll’s mir Recht sein.“ „Das ist feige Darki.“ „Nein.“ Wiedersprach Mr. Dark, „Das ist Taktik.“
Monogie zog seinen Stab heraus. „Soso. Taktik.“ Er gab Rayman seine Hand zurück. „Fair Play war noch nie deine Stärke. Selbst vor einem Kind hast du Angst.“ Mr. Dark schaute ihn böse an. „Nein. Ich bin nur Vorsichtig.“ Er schaute noch mal auf Rayman. „Außerdem ist das kein Kind.“ Dann wieder zu Monogie. „Wenn du dich nicht in sein Leben eingemischt hättest wäre das alles nicht passiert!“ Er bewegte die Linke Hand nach Rechts und beide fielen zu Boden. Rayman fiel es schwer aufzustehen. Monogie konnte sich mit seinem Zauberstab abstützen. Mr. Dark hielt in seiner rechten Hand das Protun. Monogie sah es. Am liebsten hätte er es Mr. Dark aus der Hand entrissen, wenn er es gekonnt hätte. „Dieser Kampf ist noch nicht vorbei.“ Mr. Dark löste sich in einer Rauchwolke auf. Es war still. Die Sonne schien durch ein Fenster in den Raum. Sie war warm. Der Boden war Zuckergussrosa. „Pah. Kampf sagt er. Was ist das für ein Kampf, wenn der Gegner sich nicht wehren kann.“ Sagte Monogie. Rayman lag neben ihm. „Keine Ahnung...“ Seine Augen waren betrübt. Raymans Atmen war schwer. Die Welt war wieder bunt, friedlich und schön, aber Mr. Dark war weg. Das Protun auch. Rayman hatte kampflos verloren. Nicht freiwillig, aber er hatte verloren. Und er wollte nie wieder kämpfen.

© Jacqueline Müller
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SSXT



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 2:55 pm    Post subject: Reply with quote

Levy, der Sinn der Sache ist 'ne EIGENE Geschichte zu erfinden (schreib ich wohl besser in die Regeln!)

LOl, wenn nur Levy mitmacht (mit keiner eignen geschichte) muss ich sie trotzdem gewinnen lassen!
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marcwihte



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 5:51 pm    Post subject: Reply with quote

das war ja auch levys geschichte.wer da nen gröseren beitrag hat postet so:


























































































































































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Yukon



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 6:07 pm    Post subject: Reply with quote

@marc: das war aber jetzt totaler Spam.
@SSXT: Ich bin jetzt mal ganz ehrlich, du kannst nicht bestimmen, wer als Spammer bezeichnet wird oder nicht, wenn jemand spammt, werd ich ihn als Spammer darstellen, egal, ob es jetzt so einen dämlichen Wettbewerb gibt (ich find den nämlich dämlich).
@Levy: ne, die Punktelösung is genauso lang, da hat auch der Turm net mehr reingepasst.
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Levy1



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 7:13 pm    Post subject: Reply with quote

Och mist XD
Und wenn man die Beiden Beiträge zusammenzählt? XD
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niclas66



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 7:29 pm    Post subject: Reply with quote

ne die geschichte ist länger, ich glaub die turm lösung ist kürzer.


und der preis ist total spamm, oder besser scheiße, sinnlos, dafür hat man den lums trick....

und das wird dtucc dann natürlich so fort löschen...

den preis kann jeder nach,machen, was du im nächsten psot von mir siehst
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niclas66



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 7:30 pm    Post subject: Reply with quote

ne die geschichte ist länger, ich glaub die turm lösung ist kürzer.


und der preis ist total spamm, oder besser scheiße, sinnlos, dafür hat man den lums trick....

und das wird dtucc dann natürlich so fort löschen...

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Levy1



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 7:31 pm    Post subject: Reply with quote

Och was XD
Ich wollte nur mal ein Topic wo ich meine Story reinstellen kann *g* (die wird aber glaub eh keiner lesen XD)
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niclas66



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 7:38 pm    Post subject: Reply with quote

lol kein wunder solang wie die ist, ich muss momentan viel für die schule lernen eigentlich müssze ich jetzt für englisch sein, aber die note ist mir scheißegal solang es keine 5 ist (ne 6 is n bissel unwahrscheinlich)

aber vielleich les ich mir samstag ein bisschen durch und bewerte das dan mal, obwohl, da hab ich ein spiel, heim zum glück, aber da fallen dan noch 2-3 stunden weg...)
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niclas66



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 7:47 pm    Post subject: Reply with quote

zur vorgeschichte. die ist eigentlich ganz gut, gibt aber ein paar fehler, aber sonst sagt sie alles wichtiges, ich tu mich jetzt mal als nicht rayman-kenner:

Ein Ray.
Was ist das?


Es hatte Polokus Mal auf dem Bauch.
was ist das?

Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer, weil aus diesem Jungen irgendwann etwas besonderes wurden sollte

Wieso glaubt man, das er etwas besonders wird? (ich denke mal wegen dem mal, daran denkt man nicht sofort, du solltest den satz so formolieren: Die nachricht....lauffeuer, weil aus diesem jungen etwas besonderes werden sollte, da es polokus mal auf dem bauch hatte)

musst dan aber noch erklären was an diesem mal so besonders ist

ich hoffe natürlich das auch noich andere deine geschichte bewerten, damit du sie verbessern kannst
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Levy1



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PostPosted: Wed Nov 03, 2004 7:47 pm    Post subject: Reply with quote

Is mir eigentlich egal ob ihr die lest, weil das grundsätzlich keiner macht...
Hoff doch nur das ihr die Exklusivstory lest, damit die ganze Arbeit nicht umsonst war ^^
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Levy1



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PostPosted: Thu Nov 04, 2004 7:24 am    Post subject: Reply with quote

Quote:
zur vorgeschichte. die ist eigentlich ganz gut, gibt aber ein paar fehler, aber sonst sagt sie alles wichtiges, ich tu mich jetzt mal als nicht rayman-kenner:

Ein Ray.
Was ist das?


Das ist eine... erfundene Familie, Art, oder Gattung, was weis ich. Ich meine es gibt Vögel es gibt Katzen und Hunde, Es gibt Menschen usw, wieso soll es dann nicht auch Rays geben? Dieses Wort wirst du in der Geschichte sehr oft sehen. Das ist ein Überbegriff, den ich von Rayman Abgeleitet habe, weil keiner von uns weis was das ist. Da gabs dann halt das Problem das man bei der Familie nicht RayMAN sagen konnte, da ja nicht alle Rays Männlich sind wie man bei Blue, Joy, Cam, Maggie, Jousy usw ich könnte jetzt noch zig Weiber aufzählen... sehen kann. Also die Neutrale Variante Ray


Quote:
Es hatte Polokus Mal auf dem Bauch.
was ist das?


Steht doch da. Polokus Mal XD
Ist dir vielleicht aufgefallen das man noch nie einen anderen gesehen hat wie ihn? Und in Rayman 1 alle Kleider anhatten und In Rayman 2 der Kreis ne besondere Bedeutung hatte. Dahe rhab ich das Abgeleitet. Der Junge ist der Einzige der diesen Kreis auf dem Bauch hat. Alle anderen haben einfach nur Bunte Körperteile.... (siehe Bild von Blue im Rpg-Beschreibungstopic)

Quote:
Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer, weil aus diesem Jungen irgendwann etwas besonderes wurden sollte

Wieso glaubt man, das er etwas besonders wird? (ich denke mal wegen dem mal, daran denkt man nicht sofort, du solltest den satz so formolieren: Die nachricht....lauffeuer, weil aus diesem jungen etwas besonderes werden sollte, da es polokus mal auf dem bauch hatte)

musst dan aber noch erklären was an diesem mal so besonders ist


Das wär dann ja Doppelt gemoppelt ^^
Braucht man eigentlich nicht.

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Anmerkung! Mir ist ein bestimmten Schönheitsfehler (eigentlich Fehler wegen dem Spiel...) in der Geschichte passiert *ggg*
Ich bin so faul um ihn rauszumachen XD
Wer findet ihn? *ggg*
Ich gebe auch Tips ^^
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Veit77



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PostPosted: Thu Nov 04, 2004 3:45 pm    Post subject: Reply with quote

Ist es der Fehler,das du Murfy eingefügt hast?Wegen der Story könnte es stimmen...
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Levy1



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PostPosted: Thu Nov 04, 2004 4:04 pm    Post subject: Reply with quote

Ne Murfy is schon richtig. Der muss einfach dabei sein *g*
1. Tip, der Fehler ist im 2. Kapitel (aber nicht Murfy icon_wink.gif )
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Veit77



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PostPosted: Thu Nov 04, 2004 4:43 pm    Post subject: Reply with quote

Hat es was mit Sax zu tun?(Ich werd bald auch ne Geschichte schreiben.Jetzt muss ich aber Schluss machen icon_wink.gif )
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Levy1



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PostPosted: Thu Nov 04, 2004 4:45 pm    Post subject: Reply with quote

Auch nicht
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lil´lum



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PostPosted: Thu Nov 04, 2004 7:12 pm    Post subject: Reply with quote

Ich finde 50 Lums ist zuuu wenig -.-
und außerdem stand der Sieger, nämlich Levy1, von anfang an fest -.-
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niclas66



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PostPosted: Thu Nov 04, 2004 7:20 pm    Post subject: Reply with quote

Levy1 wrote:
Quote:
zur vorgeschichte. die ist eigentlich ganz gut, gibt aber ein paar fehler, aber sonst sagt sie alles wichtiges, ich tu mich jetzt mal als nicht rayman-kenner:

Ein Ray.
Was ist das?


Das ist eine... erfundene Familie, Art, oder Gattung, was weis ich. Ich meine es gibt Vögel es gibt Katzen und Hunde, Es gibt Menschen usw, wieso soll es dann nicht auch Rays geben? Dieses Wort wirst du in der Geschichte sehr oft sehen. Das ist ein Überbegriff, den ich von Rayman Abgeleitet habe, weil keiner von uns weis was das ist. Da gabs dann halt das Problem das man bei der Familie nicht RayMAN sagen konnte, da ja nicht alle Rays Männlich sind wie man bei Blue, Joy, Cam, Maggie, Jousy usw ich könnte jetzt noch zig Weiber aufzählen... sehen kann. Also die Neutrale Variante Ray


Quote:
Es hatte Polokus Mal auf dem Bauch.
was ist das?


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Das wär dann ja Doppelt gemoppelt ^^
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Anmerkung! Mir ist ein bestimmten Schönheitsfehler (eigentlich Fehler wegen dem Spiel...) in der Geschichte passiert *ggg*
Ich bin so faul um ihn rauszumachen XD
Wer findet ihn? *ggg*
Ich gebe auch Tips ^^


ne, ich meine nur das du in der geschichte das schreiben sollst weil das ja nicht jeder weiß (zugegeben, das 1. konnte ich mir denken, das 2. hab ich kapiert, weiß aber nicht wer polokus ist, der kommt glaub ich in r2 vor


zum doppelten: ne das mein ich nich t so, das sollste nicht doppelt schreiben, du sollst das in einen satzt zusammenfügen (das würde ich glaub ich auch der deutschleherer sagen...)

es klingt dann besser und die form ist besser. wen man alles in einzelnen sätzen schreibt, also hne kommas, dann hört sich das langweilig oder scheiße an (lol hatten wir gerade letztes jahr in deutsch)
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